
Aufgrund der Hilfe verschiedener Institutionen heißt es in dem Bericht, dass Diskriminationsbeschwerden bei der Polizei und Vertrauenspersonen für Kinder im Vergleich zu 2021 angestiegen seien.
2022 war die Zahl der Diskriminationsbeschwerden bei der Polizei in den Niederlanden auf 6738 angestiegen. Das sind 2% mehr als 2021.
Nach dem Bericht kam ethnische Diskrimination vor allem am Arbeitsplatz und in öffentlichen Verkehrsmitteln vor. Es hieß, dass die bei der Polizei eingereichten Diskriminationsbeschwerden das dritte Jahr in Folge angestiegen wären. Es wurde bemerkt, dass 43% der Beschwerden bei der Polizei und 49% der Beschwerden bei dem Dienst für Diskriminationsbeschwerden (ADV) auf Ethnizität beruhen.
In dem Bericht hieß es, wobei man sich auf polizeiliche Daten über religiöse Diskrimination berufen hatte, dass größtenteils Muslime betroffen gewesen seien, die 2022 bei 93% der religionsbasierten Angriffe das Ziel gewesen seien. Im Vergleich hierzu waren es im Vorjahr 67% gewesen.
Ähnlich zeigten Erhebungen vom ADV, dass 2022 73% der religionsbasierten Diskriminationen auf Muslime gerichtet gewesen waren. 2021 hatte die Rate 65% betragen.
In dem Bericht war Antisemitismus in einer separaten Kategorie erwähnt worden.
Quelle. Muslimnews.co.uk
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