
Die Veranstaltung, die von der IAYF (Isna Ashari Jugendstiftung) in der Moghul Moschee organisiert worden war, ist sowohl von religiösen Führern als auch Hunderten an Leuten besucht worden.
Am Mittwoch, dem 8. Schawwal des Jahres 1345 n.H. (21. April 1925) waren die Mausoleen in Dschannatul Al-Baqi (Medina) von König Ibn Saud abgerissen worden.
Im gleichen Jahr (1925) hatte er auch die Gräber heiliger Persönlichkeiten auf dem Dschannat al-Muallah (Mekka), wo die Mutter des heiligen Propheten (S.A.), seine Frau, sein Großvater und andere Verwandte begraben waren, abgerissen.
Im ganzen Indien hatten Muslime des Youm-e-Inhedam Dschannatul Baqi gedacht und veranstalteten Trauerzeremonien zu Ehren dieses traurigen Ereignisses.
In der Moghul Moschee hatten religiöse Führer wie Maulana Mahdi Mahadavipour, Maulana Husain Mehdi Husaini und Maulana Ghulam Hasan Noori in ihren Reden den Abriss der heiligen Schreine stark verurteilt und fügten hinzu, dass ihr Protest andauern würde, bis die Würde der heiligen Schreine wiederhergestellt sei. Etwa 50 religiöse Redner und über 500 Menschen hatten an diesem Protest teilgenommen. Sie sagten, dass die Rekonstruktion von Dschannatul Baqi eine Glaubens- und Spiritualitätsangelegenheit sei.
Sie protestierten vor allem gegen den baufällligen Zustand von Dschannatul Baqi und kondolierten dem heiligen Propheten (Friede sei mit ihm) zum Abriss der heiligen Schreine.
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