
Dies wurde geäußert, als der israelische Fussballclub Maccabi Tel Aviv in dieser Woche den früheren irischen Fussballspieler Robbie Keane als Cheftrainer eingestellt hatte.
Keane, der seit 2016 im Ruhestand ist, wird für zwei Jahre als neuer Cheftrainer beim Maccabi Tel Aviv beschäftigt sein und wird bald im besetzten Palästina eintreffen, um mit den Vorbereitungen mit dem israelischen Klub zu beginnen.
Das irische Parlamentsmitglied Mark Ward hatte auf einem Video, das auf seinem Twitterkonto veröffentlicht worden war, als Antwort auf Keanes Anstellung gesagt: „Es war tief enttäuschend zu sehen, wie der frühere irische Nationalspieler Robbie Keane als Manager nach Maccabi Tel Aviv geht. Mein Bedenken ist, dass dieser Schritt ein weiterer Versuch der Sportwäsche ist. Wenn Leute von dem Format Robbie Keane mit Israel verhandeln, dann ist das ein Versuch, das Apartheidsregime zu beschönigen und zu legalisieren. Robbie hatte in einem Interview gesagt, dass er nach Israel aus sportlichen Gründen ginge. Das ist kein Trost für die Familie für von Omar Abu [Qantin], einem Fu-ballspieler von Turmus Aza, der gerade letzte Woche getötet worden war.“
Ward hatte zudem zu einem Freundschaftsspiel zwischen Irland und Palästina aufgerufen: „Unter der historischen Verbindung zwischen Irland und Palästina würde dies eine wunderbare Schau der Solidarität sein. Es wäre noch besser, wenn an diesem Spiel ein Fußballteam aus dem ganzen Irland teilnehmen würde.“
Quelle: Wafa Newsagency
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