
Laut IQNA unter Berufung auf Palestine Al-Yaum zwangen beim jüngsten Verbrechen der Soldaten des zionistischen Regimes gegen die palästinensische Nation zwei bewaffnete Soldatinnen zusammen mit einem Hundehalsband fünf palästinensische Mädchen dazu ihre Kleidung auszuziehen und nackt vor ihnen herzugehen.
Dieses dreiste Vorgehen des zionistischen Militärs gegen palästinensische Frauen verärgerte die Widerstandsgruppen in Palästina.
Arin al-Al-Aswad: Unser Krieg mit den Besatzern geht weiter
Die Widerstandsgruppe „Arin al-Al-Aswad“ gab eine Erklärung heraus und betonte dass sie auf den Angriff der zionistischen Kräfte auf palästinensische Frauen in Hebron reagieren wird und erklärten dass sie dort getroffen werden, wo sie es nicht erwarten.
Die palästinensische Widerstandsgruppe Arin al-Al-Aswad in Nablus im Westjordanland warnte das zionistische Übergangsregime am Dienstagmorgen, dass Rache für den Angriff auf Frauen in Hebron bevorsteht.
Arin al-Al-Aswad gab eine Erklärung ab, in der sie betonte, dass sie auf den Angriff terroristischer zionistischer Soldaten auf palästinensische Frauen in Hebron reagiert und sagte, dass der Widerstand gegen die Besatzer weitergeht.
Nach Angaben der palästinensischen Nachrichtenagentur „Shahab“ erklärte diese Gruppe, dass sie zuvor versprach die zionistischen Angriffe auf das besetzte Jerusalem zu verlagern und diese auch erfüllte und betonte, dass sich die Männer, Löwen und Wölfe von Hebron nun erneut für den Angriff auf ihre Frauen rächen werden.
Dem Bericht palästinensischer Quellen in Sahargah zufolge kam es am 5. September bei dem Angriff der zionistischen Besatzungstruppen auf das Lager Ain Shams in Tulkarem und Schüssen auf die Palästinenser zu einem Märtyrertod und einer weiteren Verletzung.
Ein Bild von „Aid Abu Harb“ (Person rechts), der heute Morgen beim Angriff der Invasoren auf Tulkarem den Märtyrertod erlitt. Das Bild links zeigt den Märtyrer „Saif Abu Labda“, den Gründer der Tulkarem-Brigade, der dem Quds-Bataillon angehört.

Lokale Quellen sagten, dass nach diesem Angriff ein heftiger bewaffneter Konflikt zwischen den Widerstandskämpfern und den zionistischen Kräften im Lager Noor Shams in Tulkarm ausbrach.
Explosion eines israelischen Bulldozers mit improvisierten Sprengsatz
Während der palästinensische Jugendliche „Allahu Akbar“ rief, wurde beim heutigen massiven Angriff der Regimesoldaten auf das Lager Noor Shams ein Bulldozer des zionistischen Militärs von einem mächtigen improvisierten Sprengsatz in die Luft gesprengt.
Nach der Eskalation der Konflikte schickten die Besatzer ihre militärische Ausrüstung in dieses Lager.
Das Lager in Tulkarem gab außerdem bekannt: Unsere Soldaten stellten sich gegen die zionistischen Soldaten und ihre Ausrüstung und Maschinen, indem sie große Mengen an Kugeln abfeuerten und selbstgebaute Bomben warfen.
Lokalen Quellen zufolge wurde bei diesem Angriff in einem großen Teil des Lagers Noor Shams der Strom abgeschaltet.
Brutaler Angriff zionistischer Kräfte auf Palästinenserin in Jerusalem
Am Montag trugen Kräfte des zionistischen Regimes brutal eine 44-jährige Palästinenserin mit einer Elektropistole vor das Hatta-Tor der Al-Aqsa-Moschee, schlugen und verhafteten sie.
Sie beschuldigten diese Frau, deren Name Fatemeh Amarneh war des versuchten Messerangriffs.
Lokalen Quellen zufolge schlossen die zionistischen Kräfte nach Gerüchten über einen Sicherheitsvorfall in „Bab Hata“ die Tore der Al-Aqsa-Moschee und der Altstadt und begannen aus der Luft zu schießen.
Diese Quellen fügten hinzu: Die Soldaten des Besatzungsregimes hinderten die Menschen daran die Altstadt zu verlassen und griffen Gläubige in der Al-Aqsa-Moschee an.
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