IQNA: Al-Azhar Observatorium für Bekämpfung des Extremismus verurteilte den extremistischen Vorfall, den eine für ihre rechtsextreme Ideologie bekannte Kandidatin in den USA verübte indem sie den Heiligen Koran entweihte und verbrannte. (Quelle: Al-Youm Al-Sabae)
Das Gremium bestätigte, dass es sich bei diesem inakzeptablen Verbrechen nicht nur um eine individuelle Tat, sondern um vorsätzliche Provokation und klaren Verstoß gegen die Heiligkeit von Millionen Muslimen auf der ganzen Welt handelt.
Al-Azhar Observatorium für Bekämpfung des Extremismus betonte, dass derartige Verbrechen den Terrorismus der weißen Rassisten anheizen und weiße Rassisten und nationalistische Gruppen dazu ermutigen weitere Terrorverbrechen gegen Muslime zu begehen.
Die Institution verurteilte den Einsatz dieser Art extremistischer politischer Propaganda, die die Werte der Toleranz und des friedlichen Zusammenlebens in Gesellschaften bedroht und auf eine Zunahme von Hassverbrechen gegen Muslime und wachsende Phänomen der Islamophobie hindeutt, das aufgrund der von rechtsextremen Gruppen geförderten rassistischen Rhetorik weltweit zunimmt.
Observer Al-Azhar forderte außerdem die Verabschiedung und Umsetzung von Gesetzen, die diese Extremisten die den Islam und Muslime vorsätzlich beleidigen zur Rechenschaft ziehen
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