
IQNA: Der Leiter der Organisation für islamische Kultur und Kommunikation Hojjatoleslam Walmuslimin Mohammad Mehdi Imanipour richtete anlässlich des neuen Jahres und Jahrestages der Geburt des Propheten Jesus (Friede sei mit ihm) eine Glückwunschbotschaft an seine christlichen Landsleute.
Der Text dieser Nachricht lautet wie folgt:
Mit Grüßen und Segenswünschen Gottes gratuliere ich Eurer Exzellenz und allen christlichen Landsleuten herzlich zum Jahrestag der Geburt Jesu, des Sohnes der Maria (Friede sei mit ihnen beiden), des Wortes und Geistes Gottes und zum Beginn des neuen Jahres.
Die Christen des Irans sind zusammen mit ihren übrigen Landsleuten ein Symbol für Empathie und Solidarität in der alten iranischen Kultur. Sie waren schon immer ein wertvoller Bestandteil der Kultur und Geschichte dieses Landes und leisteten einen wichtigen und bewundernswerten Beitrag zur Bewahrung des spirituellen und materiellen Erbes zur Stärkung des nationalen Zusammenhalts sowie zum Wachstum und Fortschritt unseres geliebten Irans.
In einer Zeit in der die Menschheit mit zahlreichen Krisen konfrontiert ist und Krieg und Gewalt einen Schatten auf viele Teile der Welt werfen ist es eine hoffnungsvolle Notwendigkeit und darüber hinaus eine Pflicht nach den klaren Botschaften Jesu Christi (Friede sei mit ihm) zu handeln wie etwa Nächstenliebe und Unterstützung Bedürftiger, Bekämpfung von Unterdrückung und Diskriminierung und Wahrung hoher moralischer Werte.
Die unmenschlichen und brutalen Verbrechen des zionistischen Regimes gegen die wehrlose Bevölkerung von Gaza und Palästina sowie die jüngste Aggression gegen den islamischen Iran und andere Länder in der Region sind die deutlichsten Beispiele dafür und eine Warnung an alle Gläubigen und Anhänger von Religionen, die im Lichte religiöser Solidarität danach streben sollten Frieden und Gerechtigkeit in der Welt zu schaffen.
Ich gratuliere Ihnen nochmals herzlich zur Geburt des Propheten Jesus (Friede sei mit ihm), die ein geeigneter Zeitpunkt ist über seine Lehren nachzudenken und sie in die Praxis umzusetzen und ich bete zu Gott dem Allmächtigen für Ihre Exzellenz Ihre christlichen Mitbürger, Christen auf der ganzen Welt und alle die Wahrheit und Gerechtigkeit lieben für anhaltende Gesundheit Wohlstand und Glück.
Es ist zu hoffen, dass das kommende Jahr ein Jahr voller Frieden, Ruhe und Mitgefühl für alle Gläubigen und wahren Anhänger des Heiligen Propheten sein wird.
In einer weiteren Botschaft gratulierte Hojjatoleslam Walmuslimin Imanipour den katholischen christlichen Führern und Anhängern auf der ganzen Welt zum Beginn des neuen Jahres und zum Jahrestag der Geburt Jesu Christi (Friede sei mit ihm).
Der Text dieser Nachricht lautet wie folgt:
Mit Frieden und Segen Gottes gratuliere ich den Christen der Welt und allen Anhängern der Wahrheit zum Jahrestag der gesegneten Geburt Jesu, des Sohnes Marias, Friede sei mit ihm, des Boten des Friedens, der Freundschaft und der Gerechtigkeit, und zum Beginn des Jahres 2026.
Das gesamte Leben, Verhalten und Reden Jesu Christi (Friede sei mit ihm) war Ausdruck von Liebe, Streben nach Gerechtigkeit, Hilfe für Bedürftige und Kampf gegen Unterdrückung. Heute hingegen, da sich die Menschheit vom Wesen des Wort Gottes, dem gemeinsamen Merkmal aller Religionen entfernte leidet sie unter Unterdrückung, Gewalt und Armut und kämpft mit den Wunden von Krieg und Gewalt.
In der heutigen Welt sind der Mensch und all seine materiellen und spirituellen Errungenschaften bedroht. Diese Bedrohung entsteht durch Auswüchse globaler Arroganz und abscheuliche Kriegstreiberei des zionistischen Regimes und breitet sich ungehindert in allen Teilen der Welt aus. Natürlich stoßen diese Bedrohungen auf eine Welle von Reaktionen von Menschen, die der Wahrheit und Gerechtigkeit folgen und Unterdrückung beseitigen und Gerechtigkeit schaffen wollen. Die Wahrheit, die sie von ihren religiösen Führern hören und die Gerechtigkeit zu der sie angehalten werden ermöglichen es religiösen Oberhäuptern daher heute eine wirksame Rolle in der Welt zu spielen.
Wir alle brauchen dringend die transzendenten Lehren der Religionen, die auf erhabenen Werten wie der Suche nach Wahrheit, Streben nach Gerechtigkeit, Liebe und Dienst an der Menschheit, insbesondere den Benachteiligten, basieren. Lehren, die mehr denn je den Weg für die Menschheit ebnen können um eine Welt voller Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit zu erreichen.
Ich hoffe, dass die Einhaltung dieser gemeinsamen Prinzipien uns helfen wird enger zusammenzuarbeiten um Leid zu lindern, Verständnis und Freundschaft zu stärken und Frieden und Gerechtigkeit in der Welt zu schaffen. Ich bete zum allmächtigen Gott für die Gesundheit und das Wohlergehen Eurer Exzellenz und aller Christen weltweit. Möge das neue Jahr ein Jahr des Friedens, der Liebe und des Mitgefühls für alle Gläubigen sein.
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