Ein irakischer Denker schrieb:
IQNA- Scheich Jalaluddin Sagheer ist der Ansicht, dass neue Forschungen über den Ursprung des Namens Baratha (Sohn der Wunder) und geheimnisvollen Steine dieser historischen Moschee die Hypothese bestärken, dass die Geburt Jesu (Friede sei mit ihm) nicht in Bethlehem, sondern im Irak war. Eine Ansicht, die eher mit koranischen Belegen und schiitischen Erzählungen übereinstimmt.
Nachrichten-ID: 3014139 Datum der Veröffentlichung : 2025/12/27
IQNA- Die Bedeutung der Baratha-Moschee liegt nicht nur in der historischen Anwesenheit der 100.000 Mann starken Armee des Befehlshabers der Gläubigen Ali (a.) und seinem Gebet nach seiner Rückkehr aus dem Khawarij-Krieg in Bagdad, sondern auch in ihrer tiefen Verbindung mit den koranischen Wurzeln der Geburt Jesu Christi (AS) in diesem heiligen Land und im Haus Marias (a.).
Nachrichten-ID: 3014137 Datum der Veröffentlichung : 2025/12/27
Teheran (IQNA)- Der Leiter der Organisation für islamische Kultur und Kommunikation gratulierte in Botschaften seinen christlichen Glaubensgenossen und katholischen Kirchenführern in aller Welt zum neuen Jahr und Geburt Jesu Christi (Friede sei mit ihm).
Nachrichten-ID: 3014130 Datum der Veröffentlichung : 2025/12/26
Teheran (IQNA)- Offiziere der irakischen Armee in Mosul haben an Weihnachtsfeierlichkeiten in den Kirchen der Provinz Mosul teilgenommen und den Christen zur Geburt Jesu Christus gratuliert.
Nachrichten-ID: 3003591 Datum der Veröffentlichung : 2020/12/28