
IQNA: Experten für Quds-Themen warnten vor dem heiligen Monat Ramadan vor der erheblichen Intensivierung der Aktionen des zionistischen Regimes gegen die Al-Aqsa-Moschee und ihre Gottesdienst-Besucher. (Quelle: News-Agentur Schahab)
Diese Intensivierung der Aktionen ist Teil einer Präventivpolitik die darauf abzielt den Zugang zur Moschee zu verschärfen und religiöse Praktiken darin zu halten und so den Weg für eine neue Sicherheitsrealität im Heiligen Monat zu ebnen.
Experten betonen, dass diese Maßnahmen Teil einer systematischen Anstrengung sind die aktive Teilnahme an der Al-Aqsa-Moschee zu verringern indem die Jugend von Quds zur Befragung beschwört die Ausweisung gegen einige von ihnen ordnet oder droht sie daran zu hindern die Moschee zu betreten und religiöse und Gottesdienst-Zeremonien während des Monats Ramadan auszuführen.
Sie sagten, dass die Besatzungskräfte diese Politik vor religiösen Tagen häufig verwendeten um die Anzahl der Gottesdienst-Leister, insbesondere der Jugendlichen, zu verringern und strenge Sicherheitsmaßnahmen zu ermöglichen einschließlich der Einschränkung des Eintritts und Durchführung des Gottesdienstes in der Moschee.
In diesem Zusammenhang zeigten Quellen in Jerusalem, dass eine der sogenannten Tempel-Berg-Gruppen eine neue Siedlungsinitiative namens "Temple Mountain Communities Network" ins Leben rief. Diese Initiative zielt darauf ab die ideologische Verbindung der Siedler mit dem sogenannten Tempel zu stärken und aktive organisatorische und soziale Rahmen in den Städten rund um Quds zu schaffen.
Laut der Initiative wird das Netzwerk soziale Aktivitäten organisieren, lokale Kommunikationsgruppen verwalten, Gruppenangriffe auf das Gebiet der Al-Aqsa-Moschee koordinieren und Programme in Schulen unter direkter Aufsicht des Bildungsministeriums des Regimes umsetzen.
Die Gruppen kündigten auch an, dass sie von den Siedlern die an den Angriffen auf die Al-Aqsa-Moschee teilnehmen medien-, logistische und Sicherheitsunterstützung erhalten. Diese Aktion zeigt die gefährliche Intensivierung der Bemühungen die Anwesenheit von Siedlern auf dem Gelände der Al-Aqsa-Moschee aufzuzwingen und ihre islamische und historische Identität anzuvisieren.
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