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Analyse der Niederlage der Pahlavi-Anhänger und Zionisten bei den Unruhen in Teheran

15:09 - January 26, 2026
Nachrichten-ID: 3014236
Teheran (IQNA)- Die jüngsten Unruhen in Teheran gelten als bedeutendes Ereignis in der politischen Geschichte Irans. Diese Entwicklungen spiegeln die komplexen sozialen, kulturellen und politischen Verhältnisse des Landes wider. Trotz der Bemühungen der Pahlavi-Anhänger und Zionisten konnten diese Gruppen ihre Ziele nicht erreichen. In diesem Beitrag werden die Ursachen für dieses Scheitern analysiert.

Verfasst vom Forscher auf dem Gebiet des Zionismus und Judentums Ali Marouf Arani.

Die jüngsten Unruhen in Teheran gelten als bedeutendes Ereignis in der politischen Geschichte Irans. Diese Entwicklungen spiegeln die komplexen sozialen, kulturellen und politischen Verhältnisse des Landes wider. Trotz der Bemühungen der Pahlavi-Anhänger und Zionisten konnten diese Gruppen ihre Ziele nicht erreichen. In diesem Beitrag werden die Ursachen für dieses Scheitern analysiert.

 

Historischer Kontext

Anhänger der Pahlavi-Dynastie sowie Zionisten versuchten im Laufe der Geschichte immer wieder Einfluss auf die iranische Politik zu nehmen. Diese Bemühungen stießen jedoch stets auf Widerstand und Unzufriedenheit in der Bevölkerung. In den letzten Jahren führte die zunehmende soziale Unzufriedenheit aufgrund wirtschaftlicher und kultureller Probleme zu den jüngsten Unruhen.

 

Faktoren des Scheiterns

1. Fehlende öfefntliche Unterstützung

Die Niederlage der Pahlavi- und Zionistenanhänger war maßgeblich auf Mangel an öffentlicher Unterstützung zurückzuführen. Viele Menschen lehnten die Ansichten dieser Gruppen ab was ihre Wirksamkeit schwächte.

 

2. Mobilisierung staatlicher Ressourcen

Die iranische Regierung und Sicherheitsbehörden konnten durch die Mobilisierung von Ressourcen und Kräften schnell reagieren und eine Eskalation der Unruhen verhindern. Das entschlossene Vorgehen der Sicherheitskräfte machte ausländische Unterstützung unzureichend.

 

3. Desorganisation in den feindlichen Reihen

Die Anhänger Pahlavis und Zionisten waren unorganisiert und in ihren Bemühungen gespalten. Diese Unorganisation führte zu Verzögerungen bei Planung und Umsetzung wirksamer Strategien.

 

4. Unsachgemäßes Krisenmanagement

Man hatte erwartet, dass Pahlavis Anhänger und der Mossad aufgrund ihrer bisherigen Erfahrungen im Krisenmanagement besser abschneiden würden. Doch ihre Unfähigkeit die Situation richtig zu analysieren führte dazu dass wichtige Chancen verpasst wurden.

 

US-Aufwiegelung zur Unterstützung von Schlägern und Kriminellen

Obwohl die jüngsten Unruhen in einigen iranischen Städten im Vergleich zum Aufstand von 2010 deutlich kleiner ausfielen und diese neue Welle des Aufruhrs praktisch nie richtig in Gang kam, sah die erst ein Jahr alte US-Regierung darin eine willkommene Gelegenheit feindselig gegen die Islamische Republik vorzugehen. Die iranischen Regierungsvertreter unter Führung von Donald Trump versuchten eilig einige Randalierer unter ihre Fittiche zu nehmen. Die Positionen Trumps und seiner Kabinettsmitglieder ähnelten unbestreitbar denen der Führung des zionistischen Regimes, darunter Benjamin Netanjahu, und es ist offensichtlich, dass diese Positionen im Vorfeld sowohl hinter den Kulissen als auch öffentlich abgestimmt wurden.

Tatsächlich ist dies möglich und einige Analysten bestätigten auch, dass die Situation im Iran Trump einen ausreichenden Vorwand liefern könnte um mit anderen europäischen Ländern einen Konsens darüber zu erzielen die Aussetzung der JCPOA-Sanktionen nicht zu verlängern und sich in gewisser Weise daraus zurückzuziehen.

Auf dieser Grundlage kann man sagen dass, wenn die Unruhen anhalten der US-Präsident am glücklichsten von allen sein wird, weil er die Sanktionen ohne Kosten und vielleicht sogar noch schärfer wieder in Kraft setzen kann.

Nun müssen wir abwarten ob die Unruhen, ähnlich wie die Tragödien von 2010 die Puzzleteile der US-Sanktionen und Drucks auf das iranische Volk vervollständigen und ihren westarabischen Unterstützern einen neuen Vorwand liefern, um gegen den Iran vorzugehen.

Unter Berücksichtigung der genannten Faktoren lässt sich schlussfolgern, dass die Niederlage der Pahlavi-Anhänger und Zionisten bei den jüngsten Unruhen in Teheran eine direkte Folge der Unzufriedenheit der Bevölkerung, Mobilisierung der Regierungstruppen, Desorganisation in Reihen der Gegner und unzureichendes Krisenmanagement war. Diese Ereignisse spiegeln den Widerstand des iranischen Volkes gegen ausländischen Einfluss und die Bestrebungen konterrevolutionärer Gruppen wider.

 

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Stichworte: Unruhen ، Teheran ، Zionisten ، Niederlage
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