IQNA

Generalsekretär der Hisbollah:

Werden zu Bedrohung gegen Imam Khamenei durch USA nicht schweigen

17:36 - February 01, 2026
Nachrichten-ID: 3014273
IQNA- Der Generalsekretär der libanesischen Hisbollah betonte in einer Rede bei einer Solidaritätszeremonie zwischen Libanesen und Iran, dass die Bedrohung gegen Imam Khamenei durch den US-Präsidenten eine Bedrohung für zig Millionen seiner Anhänger bedeutet. Wir können angesichts der Drohungen von Trump oder anderen gegen Imam Khamenei nicht schweigen und werden der Bedrohung mit allen Maßnahmen und Mitteln entgegentreten.

IQNA: Der Generalsekretär der libanesischen Hisbollah Scheich Naim Qassem sagte zu Beginn seiner Rede bei der libanesischen Solidaritätszeremonie mit dem Iran: Ich gratuliere den Muslimen zum Monat Scha'ban, dem Monat des Gesandten Gottes und Geburtsmonat der Imame (Friede sei mit ihnen). Imam Khamenei ist das Oberhaupt, der während der Verborgenheit des Imam Mahdi (Friede sei mit ihm) verantwortlich ist und Stellvertreter des unfehlbaren Imams. Die Hisbollah ist an der Führung des Oberhaupts überzeugt und ihm in Gedanken und Überzeugungen verbunden. (Quelle: Al-Manar)

Der Generalsekretär der libanesischen Hisbollah sagte: Wenn Trump Imam Khamenei bedroht zielt er in Wirklichkeit auf zig Millionen seiner Anhänger ab. Wir betrachten diese Drohung als eine Bedrohung gegen uns und werden alle angemessenen Maßnahmen ergreifen.

Er fügte hinzu: Es ist unsere Pflicht dieser Bedrohung umfassend und entschlossen entgegenzutreten, denn jeglicher Schaden für Imam Khamenei aufgrund der großen Zahl seiner Anhänger und Oberhaupt kommt einer Destabilisierung der Region und der Welt gleich. Wir können angesichts der Drohungen Trumps und anderer gegen Imam Khamenei nicht schweigen und werden dieser Bedrohung mit allen Mitteln begegnen.

Scheich Naim Qassem fuhr fort: USA führte einen achtjährigen Krieg gegen den Iran, setzte dabei alle Arten von Waffen ein und gab Millionen von Dollar aus, um den Iran zu stürzen – und scheiterte. Seit der Gründung der Islamischen Republik Iran im Jahr 1979 konfrontiert USA dieses Land, weil es ein freies und unabhängiges Land und Vorbild für Muslime und Unterdrückten der Welt ist nicht dulden kann.

Er fügte hinzu: Die Islamische Republik und ihr Erfolg waren der größte Schlag für USA und Israel. Der Iran leistete im Zwölf- Tage-Krieg Widerstand und konnte unter der Leitung von Imam Khamenei die Pläne USA und Israels vereiteln. Die Feinde wollten den Iran von innen heraus durch die wirtschaftliche Lage stürzen, deshalb infiltrierten sie das Land mit Saboteuren, die brutal Sicherheitskräfte und Zivilisten angriff und Moscheen, Autos und Einrichtungen in Brand setzten.

Der Generalsekretär der libanesischen Hisbollah betonte: Frieden durch Gewalt bedeutet Tyrannei, Kolonialismus durch Gewalt und der Völkermord den Israel im Gazastreifen begeht ist Barbarei und Verbrechen mit der Komplizenschaft des Westens. Ich grüße die Islamische Republik und sage dem iranischen Volk: Ihr seid ehrenhaft. Wir stehen an eurer Seite und ihr an unserer. Droht uns nicht mit dem Tod, denn der Tod liegt nicht in eurer Hand, sondern in der Hand des allmächtigen Gottes. Ehre und Würde aber liegen in unserer Hand und werden diese aufgeben, denn dies ist ein Zeichen von Verantwortung.

 

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