
IQNA: Das Sonderheft wird sich dieses Sonderheft mit den rechtswissenschaftlichen, rechtlichen und politischen Dimensionen des Umweltschutzes in asiatischen Ländern unter besonderer Berücksichtigung muslimischer Gesellschaften befassen. Insbesondere wird es versuchen die Verbindungen zwischen islamischer Rechtslehre, zeitgenössischem Recht und Umweltproblemen in einem vergleichenden und analytischen Rahmen zu untersuchen und darzulegen. (Quelle: Portal für zeitgenössische Rechtslehre (Fiqh))
In diesem Sonderheft wird die Rolle der islamischen Rechtslehre bei Gestaltung von Umweltgesetzen und -politiken in asiatischen Ländern behandelt werden.
Die Zeitschrift hofft, dass dieses Sonderheft eine gute Gelegenheit bietet theoretische, empirische und vergleichende Analysen auf diesem Gebiet vorzulegen. Dementsprechend ludt die Zeitschrift Forscher ein ihre Artikel für das Sonderheft „Islamische Rechtslehre und Umweltrecht in Asien: Rechtliche, ethische und politische Perspektiven“ einzureichen.
Die Mitglieder des Redaktionsausschusses dieser Zeitschrift, die in England registriert ist, stammen von renommierten Universitäten und Forschungszentren in verschiedenen Ländern, darunter England, Kanada, Indien, Pakistan, Katar und Jordanien.
Dieses Sonderheft wird im Rahmen der üblichen Praxis der Begutachtung wissenschaftlicher Artikel (doppelt anonym) erstellt und ausgewählte Artikel werden erst nach Durchlaufen der Bewertungsstufen und der Bestätigung der Endfassung gedruckt.
Interessenten können sich unter der folgenden Adresse über die Schwerpunkte des Sonderhefts, Richtlinien für Erstellung und Einreichung von Artikeln sowie das Anmeldeverfahren informieren:
https://revivalpress.co.uk/journals/legal-transformation-in-muslim-societies
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