
IQNA: Die Besatzungspolizei des zionistischen Regimes überfiel im Monat Ramadan die Al-Rahman-Moschee und verhängte offiziell eine Geldstrafe gegen die Moschee. Sie behauptete, die Stimme des Gebetsrufs (Adhan) sei zu laut gewesen und habe die Siedler belästigt.
Örtliche Quellen berichteten hierzu, dass dieser Überfall in den frühen Morgenstunden stattfand. Die Besatzungspolizei drang in die Moschee ein und registrierte einen angeblichen Verstoß bezüglich der Lautstärke der Lautsprecher bevor eine offizielle Verwarnung ausgesprochen wurde.
Die Partei Otzma Yehudit, unter Führung des extremistischen israelischen Ministers für Innere Sicherheit Itamar Ben-Gvir versucht weiterhin einen neuen Gesetzesentwurf durchzubringen, der das Abspielen des Gebetsrufs in Moscheen mit strengen Auflagen und rigorosen Durchsetzungsmechanismen belegen soll.
Diese Partei beschrieb diesen Schritt als eine „dramatische Veränderung“ im Umgang mit dem was sie „Lärmbelästigung durch Moscheen“ nennt. (Quelle: Ma'an)
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