
Der Professor für internationale Beziehungen und wissenschaftliche Leiter der Universität Teheran Dr. Seyyed Mohammad Marandi erklärte in einem Gespräch mit IQNA: Seit dem Sieg der edlen Islamischen Revolution versuchte die US-zionistische Allianz alles – Sanktionen, Krieg, Propaganda und psychologische Operationen – aber die Feindschaft blieb stets ohne Ergebnis.
Er sagte weiter: Die Menschen in der Welt erkennen zunehmend die Realität der iranischen Standhaftigkeit. Trotz all der Angriffe steht das iranische Volk geschlossen hinter seiner Führung und Idealen. Das zionistische Regime und die USA wollten diese edle Revolution isolieren, doch verloren sie stattdessen ihre eigene Legitimität.
Marandi fügte hinzu: In den letzten Jahren versuchten die Feinde versucht durch Sanktionen und Medienmanipulation das Vertrauen zwischen Bevölkerung und Regierung zu untergraben. Doch die jüngsten Ereignisse – insbesondere der Märtyrertod des Oberhaupts der edlen Revolution – vereinte die Nation nur mehr. Die iranische Gesellschaft zeigte, dass sie stärker und bewusster wurde.
Er betonte: Die edle Islamische Revolution hat nicht nur in Iran Bestand, sondern ihre Ideen schlugen auch außerhalb des Landes Wurzeln – von Irak über Libanon bis Jemen. Heute sehen wir, dass die Achse des Widerstands als direkte Folge der edlen Revolution wuchs. Das ist es, was den Feinden am meisten Sorgen bereitet!
Marandi schloss mit den Worten: Wenn wir zurückblicken sehen wir, dass kein einziger Angriff, keine Sanktion, keine Verschwörung das Fundament dieser edlen Revolution erschüttern konnte. Ihre Stärke kommt von der Überzeugung der Menschen und der Verheißung Gottes:
وَلَيَنصُرَنَّ اللَّهُ مَن يَنصُرُهُ
‚Gott wird wahrlich dem helfen, der ihm hilft.‘ (Sure al-Hajj, 40)
Dieses Prinzip trug die edle Revolution über Jahrzehnte und wird sie auch weiterhin stärken.
IQNA