IQNA

Malaysischer Denker:

Ayatollah Khamenei war Stimme des Widerstands und Würde der islamischen Welt

17:08 - March 15, 2026
Nachrichten-ID: 3014513
IQNA- Der muslimische malaysische Denker und Aktivist Azmi Abdulhamid bezeichnete in einem Beitrag das zum Märtyrer gewordene Oberhaupt der edlen Islamischen Revolution Ayatollah Khamenei als Stimme des Widerstands, Einheit der islamischen Gemeinschaft (Umma) und Verteidiger der Würde der islamischen Welt.

IQNA: Der Vorsitzende des Beratungsrats islamischer Organisationen Malaysias Mohammad Azmi Abdulhamid befasste sich in einem Beitrag mit dem Titel „Eine Betrachtung zu Ayatollah Seyyed Ali Khamenei; Oberhaupt der Einheit, Verteidiger von Quds (Jerusalem) und Märtyrer im Monat Ramadan“ mit seiner Stellung und seinem geistigen sowie politischen Erbe in der islamischen Welt. (Quelle: iranische Kulturvertretung in Kuala Lumpur)

Er betonte in diesem Beitrag: Ayatollah Khamenei war nicht nur ein politisches Oberhaupt, sondern galt auch als Symbol für Standhaftigkeit, Überzeugung und Verpflichtung gegenüber der Würde der islamischen Gemeinschaft (Umma).

Nach Auffassung Abdulhamids bemühte sich Ayatollah Khamenei über Jahrzehnte hinweg die Muslime daran zu erinnern, dass der Glaube mit Mut verbunden sein muss und dass Verteidigung von Souveränität und Gerechtigkeit gegen äußeren Druck notwendig ist.

Mit Hinweis auf den wissenschaftlichen Hintergrund des zum Märtyrer gewordenen Oberhaupts der edlen Islamischen Revolution Irans betonte er, dass dieser aus einer tiefen Tradition islamischen Wissens und Denkens hervorging, zugleich aber davon überzeugt war, dass ein Religionsgelehrter nicht nur in den wissenschaftlichen Seminaren bleiben darf, sondern an der Seite der Unterdrückten stehen und gegen Ungerechtigkeit sprechen muss.

In einem weiteren Teil dieses Beitrags schrieb der malaysische Denker: Die Frage der Einheit der islamischen Welt fand als eine der Hauptachsen des Denkens Ayatollah Khameneis besondere Beachtung und warnte stets, dass Zwietracht unter den Muslimen die islamische Gemeinschaft (Umma) schwächt und den Boden für Herrschaft und Spaltung bereitet.

Daher war die Einheit aus Sicht Ayatollah Khameneis nicht nur ein Slogan, sondern strategische und moralische Notwendigkeit für die islamische Welt.

Abdulhamid bezeichnete auch die Verteidigung Quds (Jerusalem) und die Unterstützung des Volkes Palästinas als einen der wichtigsten Grundpfeiler der Ansichten Ayatollah Khameneis und betonte, dass er die Palästinafrage niemals nur als politischen Konflikt, sondern als moralische Verantwortung für alle Muslime und sogar für alle Gerechtigkeitssuchenden der Welt betrachtete.

In diesem Beitrag wurde außerdem auf Ayatollah Khameneis Nachdruck auf Widerstand gegen die Dominanz der Weltmächte hingewiesen und es heißt dort, dass das Oberahupts Irans wiederholt warnte, die Großmächte versuchen mit wirtschaftlichem Druck, politischer Einmischung und militärischem Handeln ihren Willen schwächeren Völkern aufzuzwingen.

Abdulhamid betont, dass die islamische Welt heute weiterhin mit großen Herausforderungen wie Krieg, Besetzung von Gebieten und politischer Instabilität konfrontiert ist und dass unter solchen Umständen Botschaften wie Einheit, Gerechtigkeit und Würde, wie sie im Denken Ayatollah Khameneis formuliert wurde ihre Bedeutung weiterhin bewahrten.

Der Denker und muslimische Aktivist fügte hinzu: Das Gedenken an Führer kann nicht allein durch Erinnerung lebendig gehalten werden, sondern muss mit der Fortführung von Prinzipien wie Gerechtigkeit, Einheit und Standhaftigkeit gegen Unterdrückung verbunden sein.

 

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