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Epos der Präsenz des iranischen Volkes und Scheitern der US-zionistischen Verschwörung

16:32 - March 25, 2026
Nachrichten-ID: 3014556
IQNA- In einem entscheidenden Moment in der Geschichte der islamischen Gemeinschaft (Umma) gingen Millionen von Menschen auf die Straßen iranischer und arabischer Städte – allen voran Jugendliche, Frauen und ältere Menschen – und trugen Fahnen, sangen Lieder und riefen Parolen um das Andenken an Imam Khamenei zu ehren.

Algerische Schriftstellerin und Medienaktivistin Hanaa Saadeh,

In einem entscheidenden Moment in der Geschichte der islamischen Gemeinschaft (Umma) gingen Millionen von Menschen auf die Straßen iranischer und arabischer Städte – allen voran Jugendliche, Frauen und ältere Menschen – und trugen Fahnen, sangen Lieder und riefen Parolen um das Andenken an Imam Khamenei zu ehren.

Er wurde laut der offiziellen iranischen Fernsehberichterstattung infolge eines gemeinsamen US-zionistischen Militärangriffs auf Teheran zum Märtyrer; ein Angriff der eine eklatante Verletzung der Souveränität eines Landes darstellt, das weiterhin an seinen Prinzipien und Werten festhält und nicht von ihnen abrückte.

Angesichts dieser eindrucksvollen volksnahen Präsenz die alle Erwartungen übertraf, lebten einige in Washington und Tel Aviv in der Illusion, dass die Ermordung des Oberhaupts der edlen Revolution zu Freude im Volk, Zusammenbruch und einem Fest über das Scheitern der Widerstandsoption, die Imam Khamenei verkörperte, führen würde. Doch die Realität war anders und entwickelte sich entgegen all diesen haltlosen Analysen.

Millionen Menschen gingen nicht zum Feiern auf die Straßen sondern um sich dem (Imperialismus) entgegenzustellen und ihre Solidarität zu bekunden. Sie betonten, dass der Weg den das Märtyreroberhaupt wählte mit seinem Martyrium nicht endet sondern vielmehr zum Leuchtfeuer für Standhaftigkeit anderer wird.

Dieser massive Volksaufbruch drückte nicht nur persönlichen Schmerz aus, sondern war eine gemeinsame Lesart eines Ansatzes und umfassenden Schule – einer Schule die dem Druck standhielt imperialistische Verschwörungen vereitelte und über viele Jahre hinweg verschiedene Pläne zur regionalen Durchdringung zunichtemachte.

Es wurde deutlich, dass die Parolen, die einige Politiker im Westen propagierten und davon ausgingen, dass das ins Visier Nehmen iranischer Führungsfiguren zu einem weitreichenden inneren Zusammenbruch führen würde, nichts als eine Illusion waren. Die Realität bewies dass der Gedanke für den Imam Khamenei den Märtyrertod fand mit seinem Träger nicht stirbt.

Das Hissen schwarzer Fahnen und Trauerbekundungen in jeder Ecke der iranischen Städte waren ein historischer Moment der bewies, dass das US-zionistische Projekt in der Region das versuchte Szenarien der Feier und der Freude zu inszenieren angesichts des Willens eines großen Volkes scheiterte – eines Volkes das den Weg des Widerstands und der Würde wählte und sich den Drohungen und Einschüchterungsversuchen nicht beugt.

 

Beginn neuer Ära des Entschlusses und Standhaftigkeit

Die Menschen betonten in den Straßendemonstrationen, dass sie mit jenem im Herzen verbunden sind, der mit Entschlossenheit den Weg des Kampfes anführte. Sie erklärten, dass das Martyrium im Angesicht des Imperialismus kein Ende hat, sondern Beginn einer neuen Ära des Entschlusses und Standhaftigkeit markiert.

Diejenigen (die US-zionistischen Führer) hatten auf die Freude der Menschen gewettet und geglaubt, dass die Ermordung des Oberhaupts der islamischen Gemeinscahft (Umma) deren Willen brechen würde. Doch die Geschichte urteilt für sich allein und in ihren Seiten ist festgehalten, dass Völker die zur Konfrontation (gegen den Imperialismus) auf die Straße gehen ein einheitliches Volk sind das den Weg an den es glaubt weitergehen wird – und die Aggressoren und Feinde werden sich nicht an der Erreichung ihrer Ziele erfreuen.

Imam Khamenei widmete sein Leben der Verteidigung der Anliegen der islamischen Gemeinschaft (Umma) und der Präsentation eines standhaften und innovativen Modells gegen die hegemonialen Projekte der USA und des Zionismus. Er betonte, dass nationale Würde und Widerstand der wahre Weg zu Souveränität der islamischen Gemeischaft (Umma) und Unabhängigkeit in der Entscheidungsfindung sind.

Dabei war eine der Ideen die der verängstigte Trump und seine Verbündeten für den Beginn eines Militärschlags hegten die Behauptung die Parole „Tod Amerika“ und „Tod Israel“, die seit 47 Jahren zu hören sei, sei eine Schwachstelle, die man ausnutzen könne, um interne Spaltungen zu vertiefen und das iranische Volk zu schwächen.

 

Erneuerung des Bundes mit dem Widerstand

Doch die Ergebnisse solcher Prognosen fielen völlig gegenteilig aus: Millionen Iraner gingen in Teheran, Isfahan, Maschhad, Qom und anderen Städten auf die Straßen, hissten schwarze Fahnen, skandierten Parolen gegen die USA und das zionistische Regime und erneuerten ein weiteres Mal ihren Bund mit den Optionen des Widerstands und Standhaftigkeit und bekundeten ihre Loyalität gegenüber dem Märtyreroberhaupt.

Sie betonten, dass das Martyrium von Imam Khamenei kein Ende des Weges ist, sondern der Beginn einer neuen Phase des nationalen Entschlusses und Standhaftigkeit, um den Weg des Widerstands fortzusetzen.

In einem strategischen Schritt zur Verhinderung jeglicher politischer und religiöser Spaltungen gab das iranische System sofort die Bildung eines provisorischen dreiköpfigen Rates zur Verwaltung der Übergangsphase bekannt, was die Stärke der nationalen Institutionen zur Wahrung der Beständigkeit und Aufrechterhaltung des gesellschaftlichen und politischen Zusammenhalts trotz aller ausländischen Bemühungen um Chaos und Spaltung zum Ausdruck brachte.

Diese historische Szene zeigte das Scheitern der imperialistischen Projekte, die auf Spaltung und Niederlage der Nation wetteten.

Das iranische Volk zeigte mit seiner Präsenz auf den Straßen als Reaktion auf die Märtyrerwerdung von Imam Khamenei, dass es kein Volk ist das durch Terror gebrochen wird; vielmehr bewahrt es das Erbe seines Oberhaupts, setzt den Weg des Widerstands fort und hält die Werte lebendig die Imam Khamenei ihm anvertraute.

Das Martyrium Imam Khameneis wirkte sich nicht nur auf die innere Bühne aus! Es sendet auch eine Botschaft an alle Völker der Region insbesondere an die Palästinenser, dass der Weg der Freiheit und Widerstand trotz aller Versuche der Ermordung unerschütterlich ist und dass das Opfer im Kampf gegen den Imperialismus nicht das Ende des Weges bedeutet sondern ein Weg ist den Willen zu erneuern und die legitimen Rechte aller unterdrückten Völker zu unterstützen.

Die aktuelle Krise beim Versuch das System der Islamischen Republik ins Visier zu nehmen scheiterte und dieses Scheitern ist nicht nur ein politisches Ereignis sondern historische Lektion, die die Welt daran erinnert dass eine Gemeinschaft (Umma), die das Widerstandserbe ihres Oberhaupts bewahrt eine standhafte Kraft ist, die durch Verschwörungen nicht gebrochen werden kann und das Blut von Märtyrern wie Imam Khamenei eine Flamme für die Fortsetzung des Weges der Freiheit und Würde ist und der Wille und Standhaftigkeit der Völker eine wirkliche Kraft ist, die gegenüber Gier von außen und Hegemonie der Supermächte nicht versagen wird.

 

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