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Verurteilung der rechtswidrigen Maßnahmen des zionistischen Regimes in Jerusalem durch Muslimische Weltliga

18:00 - April 05, 2026
Nachrichten-ID: 3014607
IQNA- Die Muslimische Weltliga verurteilte in einer Erklärung die Beschränkungen, die das zionistische Regime bezüglich der islamischen Stätten in Jerusalem verhängte.

IQNA: Die Muslimische Weltliga unterstützte die Erklärung der Außenminister der Länder Saudi-Arabien, Jordanien, Pakistan, Indonesien, Türkei, Katars, Vereinigten Arabischen Emirate und der Islamischen Republik Iran in der der andauernde israelische Eingriff in die Freiheit der Religionsausübung von Muslimen und Christen im besetzten Jerusalem abgelehnt und verurteilt wird. (Quelle: Yafa)

In dieser Erklärung werden die fortgesetzte Schließung der Tore der Al-Aqsa-Moschee für die Gottesdienst leistende und Verbot des Eintritts des Bischofs der Christen Jerusalems in die Grabeskirche zur Durchführung religiöser Riten verurteilt.

Der Generalsekretär dieser Liga und Vorsitzender des Rates der muslimischen Gelehrten Muhammad bin Abdulkarim Al-Issa betonte die Ablehnung und Verurteilung dieser Beschränkungen, die im Widerspruch zum Recht jedes Menschen auf Religionsausübung stehen.

Er forderte vom zionistischen Regime als Besatzungsmacht die sofortige Öffnung der Tore der Al-Aqsa-Moschee, Aufhebung der Beschränkungen für den Zugang zur Altstadt von Jerusalem und Verzicht auf Behinderungen für muslimische Gottesdienst Leistende. Ebenso rief er die internationale Gemeinschaft dazu auf eine entschiedene Haltung einzunehmen und Israel zu verpflichten seine fortlaufenden Verstöße und rechtswidrigen Maßnahmen gegen die islamischen und christlichen heiligen Stätten in Jerusalem zu beenden.

Al-Issa verwies außerdem auf die Verletzung der Heiligkeit dieser Stätten und auf die offenkundige Verletzung des Völkerrechts, einschließlich des internationalen humanitären Rechts sowie auf die Missachtung des bestehenden historischen und rechtlichen Status.

 

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