
IQNA: Das russische Außenministerium bezeichnete diese Angriffe in einer Erklärung als offenen Verstoß gegen das Völkerrecht und Bedrohung für regionale und globale Sicherheit und forderte eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats zur Behandlung dieses Vorgangs.
Auch China bezeichnete in einer gesonderten Stellungnahme das Vorgehen der USA und Israels als verantwortungslos und gefährlich und betonte, dass zivile Atomanlagen unter keinen Umständen Ziel militärischer Angriffe werden dürfen.
Die Europäische Union äußerte sich zutiefst besorgt über die Folgen dieser Angriffe und hob die Notwendigkeit größtmöglicher Zurückhaltung sowie Vermeidung jeglicher weiteren provokativen Schritte hervor.
Auch die Vereinten Nationen riefen alle Parteien dazu auf eine weitere Eskalation der Spannungen zu vermeiden und sich um eine Beilegung der Differenzen auf dem Wege von Diplomatie und Dialog zu bemühen.
In der islamischen Welt verurteilten ebenfalls eine Reihe arabischer und islamischer Länder – darunter Irak, Syrien, Pakistan und Indonesien – diese Angriffe und bekundeten ihre Solidarität mit dem iranischen Volk und der iranischen Regierung.
Auf Ebene der öffentlichen Meinung fanden in zahlreichen Städten weltweit, darunter London, Paris, Berlin, Istanbul und Kuala Lumpur, Dutzende Demonstrationen und Protestkundgebungen zur Verurteilung dieser Angriffe statt.
Die Protestierenden forderten bei diesen Kundgebungen mit Slogans gegen Krieg und Einmischung der USA und Israels die Achtung der nationalen Souveränitätsrechte Irans und Ende der militärischen Maßnahmen.
IQNA