
IQNA: Der israelische Kanal 7 auf seiner Website berichtete, dass nach Genehmigung für das Einbringen erster Gebets- und Andachtsblätter in die Moschee nun auch die Einfuhr umfangreicher Blätter mit vollständigen Gebetstexten und Anbetungsvorlagen für den „Tempelberg“ – womit der Bereich der Al-Aqsa-Moschee gemeint ist – genehmigt wurde. (Quelle: Al-Jazeera)
Die „Religiöse Schule des Tempelbergs“ bestätigte eine deutliche Zunahme der „Gebets- und Anbetungsgenehmigungen“ für diejenigen die das Gelände der Al-Aqsa-Moschee stürmen und erklärte, dass der israelische Minister für nationale Sicherheit Itamar Ben Gvir sowie der regionale Polizeikommandant Bemühungen unternahmen das Gebet an diesem Ort zu erleichtern.
In der Erklärung dieser Schule die unter der Leitung von Rabbiner Elisha Wolfson steht hieß es der Tempelberg werde nach zweitausend Jahren allmählich zu einem Ort für Gebet und Niederwerfung.
In dieser Erklärung wurde betont, dass die Möglichkeit mit Hilfe der großformatigen Gebetsblätter zu beten ermutigend sei, die Würde des Tempels hervorruft und große Freude mit sich bringt.
Mitte Januar erlaubte die Polizei des zionistischen Regimes auf Befehl von Ben Gvir den Eintritt jüdischer Gebetsblätter in das Gelände der Al-Aqsa-Moschee. Zu dieser Zeit enthüllten die extremistischen Tempelberg-Gruppen ihr nächstes Ziel: Einbringen von Tefillin (schwarze Gebetsrollen), Gebets- und Andachtsbüchern sowie anderen religiösen Materialien während ihrer Angriffe.
Zuvor, während des Sturms auf die Al-Aqsa-Moschee am 26. Mai 2025 erklärte Ben Gvir: Beten und Sich-Niederwerfen auf dem Tempelberg ist nun möglich geworden.
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