IQNA

17:50 - August 09, 2016
Nachrichten-ID: 1811363
In der islamischen Philosophie ist Hazrate Mahdi (a.) derjenige, auf dessen Erscheinen die Muslime warten und sie hoffen, dass mit seinem Erscheinen für sie der Weg aus Unterdrückung und Ungerechtigkeit frei wird.
Ma’n Bitar, christlicher Geistlicher und Forscher aus Syrien, Teilnehmer an der 5. Internatinalen Konferenz der Mahdawiat-Doktrin in Teheran, sagte zu den Reportern der iranischen Koran-Nachrichtenagentur iqna: „Das Thema Befreiung und Hazrate Mahdi (a.) ist ein sehr bedeutendes Thema und alle Menschen die im Laufe der Geschichte der Unterdrückung und Tyranei ausgesetzt waren, warten auf eine Befreiung.“
„Der Gedanke der Rettung und eines Weges aus Unterdrückung und Tyranei sind nicht beschränkt auf Hazrate Mahdi (a.) und Hazrate Masih (Jesus), denn zu jeder Zeit in der es Unterdrückung und Gewalt gab und die Rechte der Menschen verletzt wurden, erschien auch ein Retter.“
Dieser syrische Geistliche bezeichnete die Konferenz der Mahdawiat-Doktrin in Teheran als eine sehr wertvolle Massnahme und die wissenschaftlichen Nachforschungen die dabei gemacht werden als Ursache dafür, das die Menschen realistisch und logisch über die Retter-Theorie nachdenken und mit der Ansicht anderer zu diesem Thema vertraut werden.
Bei der 5. Internationalen Mahdawiat-Konferenz am 4.u 5. August 2009 in Teheran waren 58 ausländische Gäste, u.a. aus Saudi-Arabien, den USA, Spanien, Indien, Pakistan, Algerien, Irak und England anwesend.
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