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Mufti von Tripoli fordert Dringlichkeitssitzung zur Rettung der Al-Aksa-Moschee

8:36 - September 30, 2016
Nachrichten-ID: 1831703
Der Mufti von Tripoli und dem Nordlibanon hat in einer Rede unter Hinweis auf die Fortdauer der zionistischen Verbrechen die Arabischen Liga und die Internationalen Konferenzorganisation zur Abhaltung einer Dringlichkeitssitzung zur Rettung der Al-Aksa-Moschee gedrängt.
Sheikh Malek Schaar sagte: „Die Übergriffe der Zionisten auf die Al-Aksa-Moschee sind nichts Neues; inzwischen sind schon 40 Jahre seit Inbrandsetzung dieser Moschee durch das zionistische Regime vergangen und die Kampagnen zu deren Vernichtung dauern immer noch an.“
„Keine der internationalen Organisationen könne die Ziele der Zionisten bei ihren Übergriffen auf die Moschee leugnen“, betonte er und forderte die Arabische Liga und die Organisation der Islamischen Konferenz auf, bei einer Sondersitzung Wege zum Stopp dieser Maßnahmen des zionistischen Regimes zu erörtern und endgültige Schritte diesbezüglich in die Wege zu leiten.
Auch wies er die palästinensischen Widerstandsgruppen, insbesondere Hamas und Fatah auf, in dieser sensiblen und Schicksals bestimmenden Zeit ihre Einheit zu wahren, denn jede Zwietracht und Unstimmigkeit erlaube dem Feind durch Ausnutzung der Lage an seine unheilvollen Ziele zu gelangen.
Die Vereinten Nationen und der Sicherheitsrat verschließen die Augen vor diesen Verbrechen, sagte Sheikh Malek Schaar weiter und ergänzte: „Die USA sind für den Rassismus des zionistischen Regimes verantwortlich und stiften es sogar noch an, vor den Augen der Weltöffentlichkeit mit ihren Übergriffen auf die unschuldigen palästinensischen Bürger fortzufahren.“
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