International: Die größte Bedrohung der islamischen Umma ist heutzutage nicht der herkömmliche Krieg mit militärischer Rüstung sondern jener sanfte Krieg, der die Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft zum Ziel genommen hat.
Dies sagte der stellvertretende Hisbollah-Vorsitzende Scheich Naim Qassem, wie die iranische Korannachrichtenagentur Iqna unter Berufung auf den TV-Sender al-Menar berichtet.
Scheich Naim Qassem nahm als Gast an der Abschlussfeier des 14. Koranwettbewerbs statt, der in der libanesischen Hauptstadt Beirut ausgetragen wurde.
Er sagte weiter: Die gefährlichste aller Bedrohungen der sich die islamische Umma gegenwärtig gegenübersieht, ist der Medienkrieg - besser bekannt als sanfter Krieg - den man gegen sie in Gang gesetzt hat und der bis in unsere Wohnungen vorgedrungen ist.
Im Zusammenhang mit der Kriegsdrohung der USA und Israels zu einem Angriff auf Iran und Syrien bemerkte der Hisbollah-Funktionär, dies sei ein Teil deren Politik Furcht und Schrecken zu verbreiten.
Die Politik der Einschüchterung gehöre zu den unterdrückerischen Maßnahmen der arroganten Mächte. Dagegen könne man nur mit Stärke und Macht angehen, so Naim Qassem weiter.
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