IQNA

9:06 - May 13, 2017
Nachrichten-ID: 2324249
International: Washington setzt seine Bemühungen fort, die Angstmache vor dem Islam zu verbreiten und bietet Spezialkurse zur Bekämpfung dieser Religion an.
Bei diesen Kursen, die inzwischen eingestellt sind, wurde der Islam als ein Feind dargestellt, den es auszurotten gilt, berichtet Iqna unter Berufung auf den TV-Sender Press TV.

So lernten die Kursteilnehmer unter anderem, den islamischen Glauben als ihren Feind anzusehen, der bekämpft werden muss, wobei man eine militärische Vernichtung des Islam als Weltreligion vorschlägt. Beispiele dafür waren Hiroschima und Dresden.

Speziell heilige islamische Städte wie Mekka und Medina sollten dabei ausgelöscht werden.

Motto der Ausbildungskurse, die seit 2004 insgesamt fünf Mal stattfanden, war der Begriff „Islam und islamischer Extremismus“.

20 Soldaten hatten an jedem dieser Kurse teilgenommen und so haben bislang 800 US-Offiziere diese Lehrgänge durchlaufen, bis sie letztendlich abgeschafft wurden, denn erst jetzt hat sich ein Einziger gemeldet und dagegen protestiert.

Daraufhin hat das Pentagon die Lehrgänge eingestellt. Alle Befehlshaber im US-Militär wurden vom Pentagon aufgefordert, ihre Unterlagen nach ähnlichen antiislamischen Anleitungen zu durchforsten.
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