IQNA

Reaktion der Organisation für Islamische Zusammenarbeit auf neuen israelischen Siedlungsplan in Jerusalem

0:22 - July 29, 2022
Nachrichten-ID: 3006555
Teheran (IQNA)- Am 28.Juli verurteilte die Organisation für Islamische Zusammenarbeit die Entscheidung der zionistischen Besatzungsregierung 1.446 neue Wohneinheiten in den Gebieten des „Sour Bahr“-Gebiets im Süden der besetzten Stadt Quds zu bauen.

Laut IQNA unter Berufung auf das Palestine Information Center betonte diese Organisation: Die Siedlungspolitik ist ein klarer Verstoß gegen internationale Gesetze und UN-Resolutionen auf diesem Gebiet insbesondere gegen die Resolution Nr. 2334 des Sicherheitsrates.

Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit hat die internationale Gemeinschaft insbesondere den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen aufgefordert die Verantwortung für die Umsetzung solcher Resolutionen zu übernehmen und der israelischen Siedlungspolitik in allen besetzten palästinensischen Gebieten einschließlich Ost-Jerusalem Beschränkungen aufzuerlegen und fordert  von Israel eindriglich alle andauernden Aggressionen gegen das palästinensische Volk in ihrem heiligen Land zu stoppen.

Am Dienstag gaben die israelischen Besatzer ihre erste Vereinbarung zum Bau von 1.446 neuen Wohneinheiten in Al-Qanat al-Safliyeh bekannt, das zwischen den beiden Siedlungen „Har Homah“ und „Gafaat Hamtos“ liegt.

Gefaat Ofran, ein Forscher der israelischen Bewegung „Peace Now“ schrieb auf Twitter: „Das Planungs- und Baukomitee hielt am Montag eine Sitzung ab und vereinbarte den Plan zum Bau neuer Wohneinheiten in der Siedlung Al-Kanana al-Safliyeh umzusetzen.“

Diese israelische Bewegung gab bekannt, dass derzeit mehr als 230.000 Siedler in den besetzten Siedlungen Ost-Jerusalems leben.

 

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