IQNA

2022 bis jetzt 15 Moscheen in Al-Quds und im Westjordanland von israelischen Streitkräften und Siedlern angegriffen

22:39 - October 04, 2022
Nachrichten-ID: 3006975
TEHERAN (IQNA) – Ein Beamter hatte mitgeteilt, dass im Jahr 2022 bis jetzt 15 Moscheen von israelischen Streitkräften und Siedlern in al-Quds und im Westjordanland angegriffen worden seien.

Als die Nachrichtenagentur Wafa News dies mitteilte, zitierte sie den palästinensischen Minister für Awqaf und religiöse Angelegenheiten, Hatem Al-Bakri.

Er fügte hinzu, dass diese Verletzungen im Licht der Besetzungspolitik erschienen seien und zum Ziel hätten den Siedlern zu erlauben, ohne Kontrolle oder Einschränkungen zu arbeiten. Dies gilt selbst für religiöse Plätze und Moscheen.

2021 hatte die Abteilung für Medien und Öffentlichkeitsarbeit im Ministerium für Awqaf mehr als 10 Angriffe auf Moscheen im Westjordanland dokumentiert, dazu kommen Duzende als das Resultat der Aggressionen Israels im Gazastreifen.

Extremistische israelische Siedler, die in schwer geschützten Enklaven in besetzten Gebieten illegal wohnen und von der zionistischcen Armee beschütztzt werden, stürmen regelmäßig muslimische Gebiete.

Israel hatte das Westjordanland im Krieg im Nahen Osten  1967 eingenommen und Duzende illegale Siedlungen errichtet, wo fast 500 000 Siedler leben.

Die Palästinenser wollen das Westjordanland als einen Teil für ihren zukünftigen Staat und sehen die illegalen Siedlungen als ein größeres Hinderniss an, um den Konflikt zu lösen.

 

Quelle: thekashmitmonitor.net

 

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