IQNA

Demonstrationen auf der gesamten Welt zur Verurteilung der Verbrechen der Zionisten in Rafah

16:39 - May 29, 2024
Nachrichten-ID: 3010594
IQNA- Menschen aus verschiedenen Ländern der Welt, darunter Amerika, Kanada, Japan, Deutschland, Türkei, Irak und Frankreich protestierten gegen die Verbrechen des zionistischen Regimes in Rafah.

Laut IQNA unter Berufung auf Arabic 21 demonstrierten Tausende Palästina-Anhänger in westlichen und islamischen Ländern um die Verbrechen des zionistischen Regimes beim Massaker an Palästinensern im Khayyam-Lager in der Stadt Rafah im Süden des Gazastreifens zu verurteilen. Sie forderten ein Ende der brutalen Aggression des Regimes und humanitäre Hilfe.

 

USA

Den achten Monat in Folge fand in Manhattan/New York eine Großdemonstration zur Unterstützung von Gaza und Palästina und zur Verurteilung des Völkermords des zionistischen Regimes statt.

Demonstranten schwenkten bei regnerischem Wetter die palästinensische Flagge und riefen Parolen zur Unterstützung des palästinensischen Volkes und seines Widerstands.

Sie hielten auch Transparente mit Slogans wie „Widerstand bis zur Rückkehr der Palästinenser“ und „Freies Palästina“ hoch und verurteilten das schreckliche Massaker in Rafah.

 

Japan

Anhänger des palästinensischen Volkes in Japan protestierten gegen die jüngste Tötung durch das zionistische Regime in Rafah vor dem Gebäude des Außenministeriums dieses Landes in Tokio. Sie forderten Druck auf das israelische Besatzungsregime auszuüben, die achtmonatige Aggression dieses Regimes zu beenden und humanitäre Hilfe über Landübergänge in den belagerten Gazastreifen zu bringen.

 

Türkei

Tausende Türken demonstrierten in der Nähe des Konsulatsgebäudes des israelischen Besatzungsregimes in Istanbul, protestierten gegen den Völkermord am palästinensischen Volk seit dem 7. Oktober und verurteilten auch das jüngste Massaker in Rafah.

Die Teilnehmer des Marsches skandierten Parolen zur Unterstützung des palästinensischen Widerstands und der Al-Qassam-Bataillone, dem militärischen Zweig der islamischen Widerstandsbewegung „Hamas“ und schwenkten palästinensische Flaggen. Demonstranten, die das Konsulat belagerten forderten ein Ende der anhaltenden Aggression gegen den Gazastreifen und Bereitstellung humanitärer Hilfe für das belagerte palästinensische Volk.

 

Kanada

In Toronto, der Hauptstadt Kanadas fand vor der israelischen Botschaft eine große Demonstration statt bei der der Völkermord an den palästinensischen Besatzern im Gazastreifen verurteilt wurde.

Demonstranten verurteilten das jüngste Massaker in Rafah, das von den Besatzern gegen Flüchtlinge verübt wurde und forderten humanitäre Hilfe für den Gazastreifen durch die Landübergänge und Druck auf Israel.

 

Deutschland

Unterstützer Palästinas in Berlin, der Hauptstadt Deutschlands organisierten ebenfalls eine Solidaritätsdemonstration mit Palästina und verurteilten die Tötung von Palästinensern in Flüchtlingslagern in Rafah und die brutale Aggression des israelischen Regimes, die seit dem 7. Oktober andauert.

Darüber hinaus gingen Tausende palästinensische Anhänger in Paris und Bagdad auf die Straße und verurteilten die Tötung palästinensischer Flüchtlinge in Rafah. Sie forderten ein sofortiges Ende der zionistischen Verbrechen in Gaza und Entsendung humanitärer Hilfe.

Am Sonntag bombardierte die Besatzungsarmee des zionistischen Regimes die Zelte der Vertriebenen im Gebiet Tal Al-Sultan im Nordwesten der Grenze zu Rafah und verübte ein schreckliches Massaker an Zivilisten bei dem mehr als 45 den Märtyrertod erlitten und Dutzende verletzt wurden. Die internationale und arabische Ebene war deswegen besonders aufgerüttelt.

 

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums von Gaza hinterließ die achtmonatige Invasion des Gazastreifens durch die Zionisten mehr als 36.000 Märtyrer, mehr als 81.000 Verletzte und Tausende Vermisste unter den Trümmern.

 

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