IQNA

Sunnitischer Gelehrter aus Pakistan:

Iran Sieger des ungleichen Krieges gegen USA und Israel

18:10 - March 13, 2026
Nachrichten-ID: 3014498
IQNA- Ein führender sunnitischer Gelehrter Pakistans lobte die militärische Überlegenheit der Islamischen Republik Iran trotz elf Tagen seit Beginn der militärischen Angriffe der USA und des zionistischen Regimes und erklärte: Die Angreifer träumen von einem Sieg, doch Iran hat die hohle Macht der Interessen und Stützpunkte der USA und Israels zerschlagen.

IQNA: Der Leiter der theologischen Hochschule Jamia Naeemia sowie Vorsitzender der Vereinigung sunnitischer religiöser Lehranstalten Pakistans Mufti Munib ar-Rrahman unterstützte in einer Erklärung die Verteidigungsmaßnahmen der Islamischen Republik Iran als Antwort auf die Aggression des zionistischen Regimes und der USA sowie auf das Vorgehen Irans gegen deren Interessen in der Region. (Quelle: pakistanische Medien)

Er fügte hinzu: Trump gibt vor er sei Sieger des Schlachtfelds und die Welt tanze nach seiner Pfeife. Doch die Wahrheit ist so klar wie der Tag: Iran zerschlug die hohle Macht der USA und Israel.

Der sunnitische Mufti erklärte weiter, dass inzwischen 11 Tage seit dem vom der USA und des zionistischen Regimes aufgezwungenen Krieg vergingen. Die Angreifer befinden sich weiterhin im Traum eines Sieges, doch die militärische und psychologische Überlegenheit liegt beim Iran.

Er betonte, dass Iran trotz der 47 jährigen Sanktionen der USA, die wirtschaftliche und militärische Einschränkungen verursachten, in diesem ungleichen Krieg standhaft blieb und sich den übertriebenen Forderungen der USA nicht unterwarf.

Mufti Munib ar-Rahman erklärte, die Begeisterung der USA, die sich selbst als Sieger des Krieges bezeichneten, keinerlei Legitimität oder Rechtfertigung hat. Vielmehr sieht die Welt Iran als Sieger auf dem Schlachtfeld, da das Land trotz finanzieller und wirtschaftlicher Verluste weiterhin mit starkem Geist standhält.

Der gemeinsame militärische Angriff der USA und des zionistischen Regimes gegen die Islamische Republik Iran, bei das das Oberhaupt der Islamischen Revolution Ayatollah Khamenei den Märtyrertod erlitt, begann in den frühen Morgenstunden des 28. Februar 2026. Dies geschah zu einem Zeitpunkt als indirekte Verhandlungen zwischen Iran und den USA unter Vermittlung einiger Länder der Region im Gange waren.

Analysten sind der Ansicht, dass dieser Schritt zeigte, dass die USA in der Praxis nicht an den Grundsätzen des Dialogs, Vertrauensbildung und friedlichen Beilegung von Konflikten festhalten, sondern weiterhin die militärische Option als Instrument politischen Drucks nutzen.

Nach Beginn der gemeinsamen militärischen Aggression der USA und des zionistischen Regimes reagierte die Islamische Republik Iran mit einer entschlossenen, gezielten und angemessenen Antwort.

Im Rahmen dieser legitimen Reaktion wurden militärische und sicherheitsrelevante Stellungen des zionistischen Regimes in verschiedenen Städten des besetzten Palästinas sowie Stützpunkte und Einrichtungen amerikanischer Streitkräfte in der Region mit präzisen Raketen-, Drohnen- und Luftangriffen angegriffen.

 

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