
IQNA: Die Welt-Union der Gelehrten der Muslime betonte in dieser Erklärung: Die Schließung der Al-Aqsa-Moschee für Betende ist ein gefährlicher Präzedenzfall wie es ihn seit Jahrzehnten nicht gab und er erfordert eine ernsthafte Haltung seitens der islamischen Gemeinschaft (Umma). (Quelle: News-Portal msf-online.com)
In dieser Erklärung fordert die Welt-Union der Gelehrten der Muslime die islamischen Länder zu sofortigen Maßnahmen in dieser Angelegenheit auf und warnt, dass die weitere Schließung der Al-Aqsa-Moschee den Weg ebnet die Herrschaft über sie aufzuzwingen, ihre islamische Identität bedroht und bestehende Realität verändert.
Die Erklärung fordert die Massen der islamischen Gemeinschaft (Umma) dazu auf friedliche Demonstrationen und Sitzstreiks abzuhalten, um ihren Protest gegen diese Maßnahmen zum Ausdruck zu bringen und zugleich auf Einhaltung ihrer religiösen Rechte zu bestehen.
Die Welt-Union der Gelehrten der Muslime forderte die Prediger auf die Freitagspredigten dem Thema Al-Aqsa-Moschee zu widmen, ihre Stellung zu erläutern und die Gefahren darzulegen denen sie ausgesetzt ist.
Die Erklärung fordert außerdem dringende offizielle Botschaften an die Führer der islamischen Länder zu senden, um sie zur Übernahme ihrer Verantwortung und Einberufung einer islamischen Dringlichkeitskonferenz über die Wege zum Schutz der Al-Aqsa-Moschee und Ergreifung praktischer Schritte zu ermutigen.
Ferner wird in dieser Erklärung die Notwendigkeit betont, dass die Fatwa-Zentren und Ministerien für religiöse Stiftungen (Awqaf) in der islamischen Welt eine Rolle bei der Aufklärung der islamischen Gemeinschaft (Umma) spielen und zulässigen Druck auf Entscheidungsträger ausüben, um die Heiligtümer zu schützen.
Es sei daran erinnert, dass die zionistischen Besatzungssoldaten seit einem Monat in einem beispiellosen Schritt seit dem Jahr 1967 die Betenden daran hindern, Zugang zur Al-Aqsa-Moschee zu erhalten.
4343261