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Fortdauer der Proteste der Jemeniten aus Wut zur Verurteilung der Beleidigung durch Trump

23:52 - June 23, 2026
Nachrichten-ID: 3014954
IQNA- Verschiedene Städte im Jemen waren seit gestern Schauplatz von Demonstrationen zur Verurteilung der anti-islamischen Botschaft vom US-Präsidenten Donald Trump, der in seinem sozialen Netzwerk den Namen Mekka und das Symbol der Kaaba beleidigte.

IQNA: Als Reaktion auf die Äußerungen von Donald Trump über das ehrwürdige Mekka wurden große Protestversammlungen und Demonstrationsmärsche in Sanaa und anderen Städten des Jemen abgehalten. (Quelle: Al‑Quds Al‑Arabi)

Die Teilnehmer dieser Demonstrationen verurteilten in einer Erklärung die organisierten Beleidigungen der heiligen Stätten und Symbole des Islam durch den globalen Zionismus und seine Arme.

Tausende Jemeniten aus den Gebieten der Hauptstadt Sanaa und ihrer Vororte strömten zum Platz Al‑Sabain im Zentrum der Hauptstadt und riefen Parolen gegen das was im Beitrag Trumps stand und verurteilten es, da sie es als Ausdruck von Trumps Hass auf Muslime und seines Rassismus betrachten.

Die Demonstrierenden hissten die Flaggen der Achse des Widerstands, setzten Flaggen der USA und Israels sowie Bilder von Trump in Brand und riefen Parolen zur Verurteilung und Anprangerung der Beleidigung Mekkas und betonten ihre Bindung an den Heiligen Koran sowie ihre Bereitschaft die heiligen Stätten des Islam angesichts dessen zu verteidigen was sie als feindliche zionistische Pläne gegen die islamische Gemeinschaft ansehen.

Nach Angaben der jemenitischen Nachrichtenagentur Saba fanden ähnliche Demonstrationsmärsche in den großen Städten der Provinzen Amran, Saada, Hajjah, Hodeida, Al‑Mahwit, Raymah, Dhamar, Al‑Bayda, Ibb, Marib, Al‑Jawf, Ad‑Dali und weiteren Provinzen statt.

In der Erklärung dieser Demonstrationen wurden die wiederholten und systematischen Beleidigungen islamischer Heiligtümer einschließlich der jüngsten Beleidigung Mekkas scharf verurteilt und es wurde betont, dass diese Maßnahmen Teil von Bemühungen sind die Heiligkeit der Religion Gottes und ihrer Symbole in den Herzen der Muslime zu schwächen.

In dieser Erklärung wurde betont, dass die Beleidigung Mekkas durch den verbrecherischen Trump nach einer endlosen Reihe von Beleidigungen gegen den Koran und den Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm) erfolgte.

Die Erklärung fügt hinzu: Das Versagen der muslimischen Gemeinschaft bei der Unterstützung ihrer heiligen Stätten und Symbole ermutigt die Feinde ihre verbrecherischen Handlungen fortzusetzen; daher müssen Muslime verantwortungsvoll handeln, um diesen Missbräuchen entgegenzutreten und ernsthaft gegen Pläne vorzugehen, die die Religion des Islam und ihre heiligen Stätten ins Visier nehmen.

Die Erklärung gratulierte Iran, der Hisbollah und der Achse des Widerstands zu dem großen historischen Sieg den sie in dieser Phase gegen die Tyrannen der Erde errangen und bezeichnete diesen Sieg als wichtige Errungenschaft auf dem Weg der Konfrontation mit den Kräften der Arroganz.

In dieser Erklärung wurden alle aufgefordert sich auf die nächste Runde der Konfrontation gegen einen Feind vorzubereiten, der seine bösartigen Absichten und seinen Verrat nicht verbirgt.

In diesem Zusammenhang erklärte der Fernsehsender Al‑Masirah unter Hinweis darauf, dass eine solche Beleidigung im Rahmen früherer Beleidigungen gegen den Islam erfolgte: Die feige arabische und islamische Haltung als Reaktion auf diese Beleidigung ist eine Fortsetzung der Nachlässigkeit der Muslime bei Unterstützung der Al‑Aqsa‑Moschee.

Das Außenministerium des Jemen erklärte ebenfalls in einer Stellungnahme: Die USA sind dank der Standhaftigkeit des iranischen Volkes und Rechtmäßigkeit ihres Anliegens bei der Verwirklichung ihrer aggressiven Ziele gegen Iran kläglich gescheitert.

In der Erklärung heißt es: Die erzielten Verständigungen sind Ergebnis von Standhaftigkeit und Widerstand in der gesamten Achse des Widerstands, von der Straße von Hormus bis zum Bab al‑Mandab und haben die Gleichung der Einheit der Schauplätze hergestellt, die Gleichung der teuflischen Aggression neutralisiert und das zionistische Projekt vereitelt, das unter dem Deckmantel einer Veränderung des Nahen Ostens ein „Großisrael“ schaffen will.

Der Berater des Obersten Politischen Rates des Jemen Mohammad Taher Anam betonte in einer Rede, dass jede Beleidigung der Heiligen Moschee und der edlen Kaaba angesichts ihrer Stellung als heiligste Stätten des Islam im Herzen der islamischen Gemeinschaft eine verwerfliche Handlung ist, die von allen Muslimen verurteilt wird. Er stellte fest, dass solche Maßnahmen nicht von Wut und Verzweiflung der US‑Regierung nach einer Reihe von Niederlagen getrennt werden können.

Anam erklärte, dass die Beleidigung islamischer Heiligtümer den tiefen Zorn und Verzweiflung des verbrecherischen US-Präsidenten Trump widerspiegelt. Dies resultiert aus einer Reihe von Niederlagen von US-Projekten auf mehreren regionalen Schauplätzen, insbesondere in Palästina, Jemen und Iran.

Er stellte fest, dass die US‑Regierung in den vergangenen Jahren all ihre politischen, militärischen und wirtschaftlichen Ressourcen eingesetzte, um den zionistischen Feind zu unterstützen und ihn in die Lage zu versetzen seine Hegemonie über die Region durchzusetzen. Washington und seine Verbündeten stießen an verschiedenen Fronten auf Widerstand und Standhaftigkeit, was ihre Fähigkeit schwächte ihren politischen und militärischen Willen auf zu zwingen.

Der Präsident der Universität SaadaAbdulrahim Al‑Hamran betonte ebenfalls in einer Rede, dass das jemenitische Volk heute die wahren Fortsetzer des Weges der Ansar des Propheten (Friede sei mit ihm) sind, die in den frühen Phasen der islamischen Einladung den Islam annahmen.

Al‑Hamran erklärte während seines Auftritts im Fernsehsender Al‑Masirah: Die breite Beteiligung der Bevölkerung und praktischen Positionen zur Unterstützung der Anliegen der Gemeinschaft die wir im Jemen sehen zeigen eine tiefe Verbindung zum Heiligen Koran und zum Weg des Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm). Er fügte hinzu, dass die Weisheit des Propheten noch immer dieselbe Botschaft trägt, die Ansarullah im Kampf gegen die Kräfte der Arroganz und Aggression begleitet.

Diese Demonstrationen fanden statt nachdem die Veröffentlichung eines Bildes und von Äußerungen durch Donald Trump Reaktionen unter den Nutzern ausgelöst und eine Welle der Kritik hinsichtlich der Art der Bezugnahme auf das ehrwürdige Mekka und auf mit dem Islam verbundene Begriffe hervorgerufen hatte.

Trump veröffentlichte ein Bild in dem eine beleidigende Formulierung über Mekka im Rahmen einer politischen Kritik am ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama verwendet wurde.

Der US-Präsident schrieb in der Bildbeschreibung: Die Bibliothek des ehemaligen Präsidenten Barack Obama wird in zehn Jahren für Menschen die Amerika hassen wie Mekka werden.

 

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Stichworte: jemen ، Proteste ، Trump
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