IQNA

18:25 - August 17, 2026
Nachrichten-ID: 3015276

Aufruf des Papstes zum Ende der Gewalt gegen Palästinenser im Westjordanland

IQNA- Das Oberhaupt der Katholiken weltweit Papst Leo äußerte seine Besorgnis über die zunehmende Gewalt gegen Palästinenser im besetzten Westjordanland und forderte die internationale Gemeinschaft auf zur Förderung einer Zwei-Staaten-Lösung und Verwirklichung eines gerechten und dauerhaften Friedens beizutragen.

IQNA: Das Oberhaupt der Katholiken weltweit Papst Leo forderte am Sonntag ein Ende der Gewalt gegen Zivilisten Palästinas im besetzten Westjordanland. In der Region nahmen in den vergangenen Tagen die Angriffe israelischer Siedler und die Spannungen zu. (Quelle: Reuters)

 

Aufruf des Papstes zum Ende der Gewalt gegen Palästinenser im Westjordanland

 

Nach einem christlichen Gottesdienst in seiner Residenz in Castel Gandolfo bei Rom sagte Papst Leo: Ich fordere erneut ein Ende der wiederholten Gewalt gegen die Zivilbevölkerung Palästinas im Westjordanland.

Er forderte die internationale Gemeinschaft außerdem auf Schritte zur Förderung einer Zwei-Staaten-Lösung zu unternehmen und fügte hinzu diese Lösung kann den Weg zu einem gerechten und dauerhaften Frieden bereiten.

Diese Äußerungen erfolgten während im Dorf Qusra im Westjordanland Häuser Palästinas nach der Unterbrechung der Wasser- und Stromversorgung unter Belagerung stehen. Menschenrechtsgruppen bezeichneten diese Maßnahmen als Teil eines systematischen Versuchs weiteres Land zu besetzen und die von Siedlern kontrollierten Gebiete auszuweiten.

Der Vatikan unterstützte wiederholt die Gründung eines unabhängigen palästinensischen Staates. Mehr als 150 der insgesamt 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen erkannten den Staat Palästina an dessen Gebiet den Gazastreifen und das Westjordanland einschließlich Ostjerusalems umfasst.

 

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Stichworte: papst ، Westjordanland ، palästinenser ، Gewalt
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