Das Judentum war als eine der antiken Religionen im Laufe der Geschichte stets in zahlreiche Veränderungen, Zerstreuungen und Transformationen verwickelt. Was jedoch heute besonders bemerkenswert ist, ist der Missbrauch dieses religiösen und ethnischen Erbes durch die zionistische Bewegung.

Der auf verzerrte historische Narrative und die falsche Behauptung der Opferrolle gestützte Zionismus wurde zu einem Instrument zur Legitimierung der Besatzung und Verbrechen gegen das Volk Palästinas. Diese Bewegung ist im Gegensatz zu ihren Behauptungen nicht nur keine Repräsentantin der Juden, sondern viele Juden lehnen dieses atheistische und unterdrückerische Denken ab. Die Geschichte zeigt, dass die Unterstützung der Kolonialmächte für den Zionismus ausschließlich auf deren politischen, wirtschaftlichen und strategischen Interessen beruhte und nicht auf humanitären oder religiösen Sorgen.
Was notwendig erscheint, ist die Offenlegung des wahren Gesichts des Zionismus und dessen Trennung von der jüdischen Gemeinschaft. Der Zionismus ist nicht nur Bedrohung für die Völker der Region, sondern stellt auch eine Gefahr für die Juden selbst dar! Denn er versucht deren Identität und Kultur in den Dienst einer kolonialen und gewalttätigen Politik zu stellen. Der Widerstand gegen diese Strömung ist heute nicht nur eine Pflicht Palästinas, sondern globale Verantwortung.
Obwohl einer ihrer Gedanken in diesem Bereich der Kampf gegen Religion und Heiligkeit ist und es in ihren Protokollen heißt, dass sie verpflichtet sind die Religion gänzlich auszurotten und den eigentlichen Glauben an die Existenz Gottes aus den Köpfen der Goyim (Nichtjuden) zu tilgen und stattdessen Rechenzahlen und materielle Bedürfnisse zu setzen, verleihen sie ihren Gedanken und Handlungen einen religiösen Anstrich indem sie den jüdischen Glauben ausnutzen und sich basierend auf ihren religiösen Texten als überlegene Religion und auserwähltes Volk Gottes ausgeben, um ihren Zielen Legitimität zu verschaffen.
Das Judentum glaubt laut dem Zeugnis des Korans an eben diese Angelegenheit. Ihre illusionäre beruhend auf der Behauptung, dass sie überlegene Wesen sind sowie der Vorherrschaft und Ehre der Juden gegenüber anderen Menschen, wird vom Koran dargelegt.
Kommentatoren glauben, dass die Juden keinen Anspruch darauf erheben tatsächliche Kinder Gottes zu sein und sich selbst nicht ernsthaft als Kinder Gott des Erhabenen betrachten, sondern dass ihre Absicht darin besteht sich durch eine Art Metapher eine Ehre zu verschaffen.
Natürlich ging der Zionismus weiter als die Juden und hat in diesem Bereich Maßlosigkeit betrieben; das israelische Besatzungsregime misst anderen Völkern und Religionen aufgrund des Glaubens an das "auserwähltes Volk" keinen Wert bei und darüber hinaus ist Tötung und Massaker an anderen Völkern einschließlich der Muslime aus ihrer Sicht völlig gerechtfertigt und besitzt eine religiöse und ideologische Grundlage und es gelang ihnen gemäß ihren Plänen und insbesondere ihren Protokollen durch Gehirnwäsche der Weltbevölkerung ihre Aggressionen, Expansionen und Herrschaftsansprüche als heilig darzustellen.
Beim Vergleich der kultur- und sozialwissenschaftlichen Gedanken des Zionismus mit dem Judentum im Koran ist der wichtigste Gedanke und das wichtigste im Zionismus und im jüdischen Volk offen sichtbare Merkmal ist das rassistische Denken und Glaube an ein Klassensystem.
Der rassistische Charakter gehört zu den grundlegendsten und herausragendsten Gedanken des Zionismus und gilt als eine ihrer einzigartigen Eigenschaften. Man kann sagen, dass die intellektuelle Grundlage und markanteste Gedanke des Zionismus der Gedanke des Rassismus ist, der den Menschen als "Materie" betrachtet, die in Dienst genommen werden kann und entweder profitabel oder nutzlos sein mag. Auch das Verhalten und Handeln des Zionismus in der Welt selbst bewies, dass es von einer Art rassistischem Denken und Rassendiskriminierung herrührt.
Man kann sagen, dass die Hauptwurzeln dieses Gedankens auf den grundlegenden Glauben der Juden zurückgehen, dass die Juden das auserwählte Volk Gottes sind und dass Gott es ist, der dieses Volk vor anderen Völkern bevorzugte. Dem Zeugnis des Korans zufolge dachten die Juden aufgrund von Stolz, Selbstüberschätzung, rassistischen Gesinnung und Gefühl der Überlegenheit, dass sie eine besondere Nähe (zu Gott) besäßen und vor der Strafe Gottes sicher seien.
Weiterere in dieser Arbeit mit dem Bild der Juden im Koran verglichene Gedanken des Zionismus sind die politischen und militärischen Grundlagen und Gedanken des Zionismus nach den durchgeführten Untersuchungen in vielen Punkten, wie dem Gedanken der Zulässigkeit des Einsatzes von Gewalt und Terror, Zwietracht und Kriegstreiberei sowie insbesondere Spionagewerkzeugen, große Ähnlichkeiten mit den Juden im Koran aufweisen.
Eines der Prinzipien des militärischen Denkens des zionistischen Regimes ist die Anzettelung von Krieg und Zwietracht zwischen den ihm opponierenden Staaten zur Festigung seiner eigenen Militärherrschaft. In den Protokollen der Weisen von Zion heißt es, dass sie stets die Bereitschaft besitzen müssen im Falle jeglicher Opposition gegen sie, dieser durch das Anzetteln eines Krieges zwischen dem gegnerischen Staat und seinen Nachbarn entgegenzuwirken und sollten sich alle gegen sie vereinen gäbe es keine andere Wahl als das Feuer eines verheerenden Weltkrieges zu entfachen.
Sie betrachten das gigantische Wettrüsten und Aufstockung der Verteidigungskräfte in der Welt als Notwendigkeit da sie glauben, dass jedes Land genau weiß, dass sie es sind die die Fäden ziehen und dass die Faktoren für das Entfachen des Feuers eines Krieges oder dessen Löschen in ihren Händen liegen.(1)
Die Zionisten gingen auf dem Weg zur Erlangung der Herrschaft so weit, dass sie die gesamte nicht-zionistische Bevölkerung der Welt wie ein Werkzeug im Dienste der zionistischen Weltherrschaft betrachten; sie sagen es seien ihre Programme die vorschreiben, dass ein Drittel der Menschen das andere Zwei-Drittel ausspioniert und diese Spionage entspringe einem Pflichtgefühl und basiere auf freiwilligem Dienst im Wege der Regierung.
Indem man die Gedanken des zeitgenössischen Zionismus als des größten Feindes des Islam und die Verhaltensmerkmale der Juden im Koran nebeneinander stellt, wird der eigentliche Ursprung der zionistischen Gedanken als einer Sekte dieses Volkes deutlicher. Die Juden setzten ihre Feindseligkeit und Bosheit gegenüber den Gläubigen in verschiedenen Formen um: manchmal durch militärische Angriffe, manchmal durch Spionage gegen Muslime und durch Hilfe und Informationsweitergabe an die Polytheisten und äußere Feinde und manchmal mit der Absicht den Propheten Gottes zu ermorden und der Heilige Koran stellt sie als die feindseligsten Menschen gegenüber den Gläubigen dar.
Die Gemeinsamkeiten der intellektuellen Grundlagen des Zionismus im wirtschaftlichen Bereich mit dem Bild der Juden im Koran liegen in der Frage der Zulässigkeit des Wuchers (Zinsgeschäfts) und des ungerechtfertigten Verzehrs des Eigentums der Menschen. So wie wir heute die Plünderung und Missachtung der finanziellen Rechte nichtjüdischer Völker durch das zionistische Regime mit dem Gedanken der Erlaubnis des Wuchers erleben, so wurde auch dem jüdischen Volk im Koran verboten das Eigentum der Menschen ohne Berechtigung zu verschlingen und Wucher einzuverleiben.
Wie dem auch sei, das Judentum ist eine der himmlischen Religionen die vom Islam anerkannt werden, wobei der Heilige Koran die Urschrift der Thora als das zur Rechtleitung der Menschen zur Zeit des Propheten Moses (a.s.) herabgesandte Buch des Himmmels bestätigt, aber auch deren Verfälschung durch die Rabbiner und Großen des jüdischen Glaubens erwähnt und jene jüdischen Führer, die die Verse Gottes veränderten und Irreführung der Menschen verursachten aufs Schärfste verurteilt.
Nach der Auswanderung des Propheten des Islam (s.) nach Medina unterzeichnete jener (s.) ein Bündnis der Freundschaft und Zusammenarbeit mit den Juden und erkannte die jüdische Religion an; im weiteren Verlauf brachen die Juden jedoch das Bündnis und arbeiteten mit den Feinden der Muslime zusammen (einschließlich Kooperation mit Polytheisten und Bündnisses mit den Quraisch zur Vernichtung des Islam im 5. Jahr der Hidschra ca. 627 n. Chr. beim Ereignis der Graben- oder Verbündeten-Schlacht) und begannen zu rebellieren, woraufhin die Muslime auf Befehl des Gesandten Gottes (s.) gezwungen waren gegen sie vorzugehen und in einigen Fällen kam es auch zu Kriegen und Schlachten zwischen den Muslimen und den Juden; darunter die Schlacht von Khaibar im 7. Jahr der Hidschra ca. 628 n. Chr., bei der durch die Tapferkeit und erfolgreiche Führung von Imam Ali (a.s.) die uneinnehmbaren Festungen von Khaibar unter die Kontrolle der Muslime gelangten.(2)
Der Hauptgrund für den Konflikt der Muslime der Frühzeit des Islam mit den Juden war der Bündnisbruch der meisten von ihnen und ihre mangelnde Verpflichtung gegenüber dem geschlossenen Vertrag und Abkommen an das sie sich nicht hielten und nicht ihr Jüdischsein.
Basierend auf den obigen Ausführungen lässt sich der Schluss ziehen, dass jene Juden, die sich heute als das auserwählte Volk Gottes betrachten und sich andere wie Tiere im Dienste der Juden vorstellen, die an Rassismus und ein Klassensystem glauben und an die Zulässigkeit des Einsatzes von Gewalt und Terror, Zwietracht, Kriegstreiberei und Spionage zur Festigung ihrer Militärherrschaft glauben sowie im wirtschaftlichen Bereich Wucher und den Verzehr des Eigentums der Menschen für erlaubt halten, eben jene sind, die in den Ansprachen des Heiligen Korans getadelt werden.
Quellen:
1- Tayyibe Sayyadi, Studentin der Stufe 3 der Jamiat al-Zahra (a.s.)
2- Mohammad Javad Goodini, Autor und Universitätsprofessor / Tabnak / News-Code: 1323745, Veröffentlichungsdatum: 21. August 2025 / Kulturdienst / Der Konflikt der Muslime der Frühzeit des Islam mit den Juden war Bündnisbruch, nicht das Jüdischsein
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