IQNA: Der Minister für innere Sicherheit des zionistischen Regimes Itamar Ben-Gvir forderte eine militärische Konfrontation mit Iran und Erteilung uneingeschränkter Befugnisse an die israelischen Streitkräfte zur Unterdrückung im Westjordanland. Dabei gestand er ein, dass es Israel trotz seiner Kontrolle über weite Teile des Gazastreifens bislang nicht gelang die Hamas-Bewegung zu besiegen. (Quelle: Al Jazeera)

Ben-Gvir sagte: Obwohl wir die Kontrolle über weite Teile des Gazastreifens erlangten, genlag es uns bis zu diesem Zeitpunkt nicht die Hamas-Bewegung zu besiegen.
Mit Verweis auf den innenpolitischen Druck behauptete er, die arabischen Parteien strebten seinen Ausschluss aus der Regierungskoalition und dem israelischen Kabinett an.
Der Minister für innere Sicherheit des zionistischen Regimes ging anschließend auf Iran ein und betonte, dass er den Fortbestand des gegenwärtigen iranischen Systems nicht akzeptiert. Er behauptete: Netanjahu ergriff gegenüber Iran gute Maßnahmen, doch Gespräche mit Iranern dürfen ausschließlich durch Feuer und Schüsse geführt werden.
Ben-Gvir nahm zudem eine scharfe Haltung gegen die Palästinenser im Westjordanland ein, forderte eine Ausweitung der Gewalt und erklärte: Wir müssen unseren Soldaten im Westjordanland vollständige Handlungsfreiheit geben, damit sie Tötungen begehen können.
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