IQNA: In einem Bericht der indischen Zeitung India Today wurde am Sonntag betont, dass die Trauernden während der Abschiedszeremonie für das Märtyrer-Oberhaupt des Iran in Teheran dessen Martyrium mit dem Erbe von Imam Hussein (a.s.) in Bezug auf Märtyrertum und Widerstand verknüpften. Die Slogans, roten Flaggen und Erinnerung an Karbala und Aufstand von Imam Hussein (a.s.) durch die Teilnehmer waren lebendiger Ausdruck des schiitischen Widerstands gegen Tyrannei. (Quelle: Al-Maalomah)

In einem Teil dieses Berichts heißt es: Für viele Iraner, die sich bei der Beisetzungszeremonie für Ayatollah Seyyed Ali Khamenei in Teheran versammelt hatten, war das Martyrium des Revolutionsoberhaupts nicht nur Verlust einer politischen Persönlichkeit, sondern Fortsetzung einer tief verwurzelten schiitischen Tradition der Aufopferung, Widerstand und Märtyrertum, die von Imam Hussein (a.s.) inspiriert ist.
Der Bericht fügt hinzu: Mit dem Ansturm von Tausenden von Menschen auf die Beisetzungszeremonie waren die Symbole von Karbala auf der Szene dominant. Rote Flaggen wehten neben der Nationalflagge des Iran über religiösen Stätten und repräsentierten das was viele Teilnehmer als ständigen Aufruf zum Widerstand gegen Ungerechtigkeit und Streben nach Gerechtigkeit beschrieben, selbst um den Preis des eigenen Lebens.
In einem anderen Teil des Berichts heißt es: Einer der Trauernden erklärte, dass das Konzept des Märtyrertums einen zentralen Platz in den islamischen Glaubensvorstellungen hat, insbesondere im Schiitentum. Das Martyrium wird im Koran erwähnt! Jeder, der sein Leben für Gott und die Menschheit opfert ist ein Märtyrer. Die Botschaft von Imam Hussein (a.s.) ist Standhalten gegen Ungerechtigkeit und Nicht-Nachgeben gegenüber dieser. Dies ist nicht nur eine Botschaft für Muslime, sondern Botschaft für die gesamte Menschheit.
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