Der Menschenrechtsaktivist aus Kirgisistan Tursunbek Akun erklärte in einem Interview mit IQNA am Rande der Abschiedszeremonie für den Märtyrer-Oberhaupt Irans unter Hinweis auf die Betonung des Märtyrer-Oberhaupts hinsichtlich des friedlichen Zusammenlebens verschiedener Religionen: Heute kam ich als Vertreter der Muslime aus Kirgisistan in den Iran und nehme auch am Kongress der zentralasiatischen Länder teil.
Er sagte, dass Kirgisistan wie der Iran ein multiethnischer und multinationaler Staat ist: Alle Ethnien und Nationalitäten die in Kirgisistan leben brachten Ayatollah Khamenei großen Respekt entgegen. Er war nicht nur eine große Persönlichkeit für das Volk von Kirgisistan, sondern Schlüsseloberhaupt für die ganze Welt.

Akun fügte hinzu: Die herausragende Eigenschaft seiner Führung war, dass er sich nicht nur mit Worten begnügte. Er hatte 37 Jahre lang die Zügel der Angelegenheiten der Islamischen Republik Iran in der Hand und dieses Land konnte in der Konfrontation mit Israel und USA unter der weisen Leitung und Führung von Ayatollah Khamenei den Sieg erringen.
Dieser Menschenrechtsaktivist betonte die Stellung des Märtyrer-Oberhaupts unter den verschiedenen Ethnien Irans und erklärte: Nicht nur die Iraner, sondern alle Ethnien im gesamten Iran zollen ihm Respekt.
Er verwies auf seinen Besuch der U-Bahn-Station „Heilige Maria (s.a.)“ in Teheran und sagte: Es war sehr interessant für uns, dass es dort viele Inschriften in armenischer Sprache gab und eine U-Bahn-Station nach der Heiligen Maria (s.a.) benannt wurde. Diese Maßnahme ist Zeichen des Respekts gegenüber den im Iran lebenden Christen. Im Iran werden nicht nur die Perser oder bestimmte Ethnien respektiert, sondern Vertreter aller Religionen sind für das System der Islamischen Republik respektiert und wichtig.
Akun sagte weiter über die Beziehungen zwischen den Muslimen in Kirgisistan und dem Iran: Es gibt Beziehungen zwischen den Muslimen in Kirgisistan und dem Iran und insbesondere in den letzten Jahren parallel zur Entwicklung der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen weiteten sich diese Kontakte ebenfalls aus.
Tursunbek Akun merkte abschließend an: Zu Beginn des Krieges als USA und Israel den Iran angriffen erklärten die Muslime in Kirgisistan ihre Unterstützung für den Iran und führten zahlreiche Programme zur Unterstützung der iranischen Nation durch. Auch die muslimische Gemeinschaft in Kirgisistan verurteilte diese Aggression. Wir sind Zeugen sehr guter Beziehungen zwischen Muslimen in Kirgisistan und der iranischen Nation.
Interview führte Seyyed Meysam Yaghoubi
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