Der englische Schriftsteller, Sebastian Faulks hat sich wegen seiner Äußerungen über den Koran und die Muslime entschuldigt.
Laut der iranischen Korannachrichtenagentur unter Berufung auf den Informationsdienst "Islam" gab Faulks bei einem Gespräch mit der Zeitung Guardian bekannt, er bitte seine muslimischen Freunde und all jene, die wegen seiner Worte über den Koran gekränkt wurden, zutiefst um Verzeihung.
Dieser britische Schriftsteller hatte am Samstag in einem Interview mit Sunday Times erklärt, der Koran sei ein depressives und ein-dimensionales Buch.
Zudem hatte er gesagt, wenn auch alle über die Schönheit der koranischen Sprache sprechen, so habe ich in der englischen Übersetzung diesbezüglich nichts finden können.
In seinem Gespräch mit Guardian bezeichnete er seine Äußerungen als falsch ausgelegt, er habe nicht beabsichtigt, den Koran zu kritisieren.
"Für mein neues Buch, das im nächsten Monat erscheinen soll, war ich gezwungen, den Koran und die islamische Geschichte zu studieren. Dadurch bin ich zu einem wertvollen Urteil über den Islam gekommen und zu dem Ergebnis gelangt, dass dieser in Gegensatz zum Christen- und Judentum tiefere Sphären aufweist.
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