
IQNA: Der Generalsekretär von Ansarullah im Jemen Abdulmalik Badr al-Din al-Houthi sagte: Die islamische Gemeinschaft kann mit zionistischen Juden weder Koexistenz noch Verständigung haben, weil dessen Existenz auf Verderbnis und Hochmut basiert. (Quelle: Al-Masirah)
Er fügte hinzu: Zionistische Juden betreiben Verderbnis und dieses setzte sich von den Anfängen der Besetzung Palästinas bis heute fort.
Der Generalsekretär der Ansarullah Jemen betonte: Viele islamische Regime und Persönlichkeiten haben keine richtige Sichtweise gegenüber zionistischen Juden und propagieren die Möglichkeit von Frieden und Koexistenz mit ihnen, als wäre dies bereits zur Realität geworden.
Er erklärte weiter: Die gegenwärtige Situation der islamischen Welt ist chaotisch und das Ergebnis eines falschen Ansatzes gegenüber dem Feind. Viele innerhalb des Landes, insbesondere die Eliten, berücksichtigen die Gefahr des zionistischen Feindes nicht mit der gebotenen Aufmerksamkeit und Genauigkeit, die die von ihm ausgehende Bedrohung erfordert.
Der Generalsekretär der Ansarullah Jemen erklärte: Der Heilige Koran bietet die richtige Einsicht für den Umgang mit zionistischen Juden. Statt einfach nur Zuhörer der zahlreichen verleumderischen Lügen der Feinde zu sein, sollten wir uns der vertrauenswürdigen Quelle, dem Heiligen Koran, zuwenden, denn das was er bietet sind unbestreitbare Wahrheiten. Eine Nation die ihre Zeit Bemühungen und Ressourcen in falsche Entscheidungen investiert, stärkt nur den Feind. Unser Volk braucht dringend den korrektesten, präzisesten und angemessensten Weg, um sich gegen seine Feinde zu stellen – und das ist genau das was der Heilige Koran bietet.
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