International: Obwohl das zionistische Regime gegenwärtig bestrebt ist, ein rassistisches Gesetz zu verabschieden, welches El Quds zur Hauptstadt Israels machen soll, verhindert jedoch der Widerstand in Iran, im Libanon und in Palästina die Umsetzung dieses Projektes der Zionisten.
Das sagte der Vorsitzende des islamischen Rates Palästinas im Libanon in einem Gespräch mit der iranischen Korannachrichtenagentur Iqna.
Er bemerkte: El Quds und die Al Aqsa-Moschee zählen zu den wichtigen islamischen Stätten. Das steht auch im ersten Vers der Sure Rad und auch in verschiedenen Überlieferungen des heiligen Propheten des Islam, Hazrate Muhammad, Friede sei mit Ihm, wurde auf die Wichtigkeit von El Quds hingewiesen.
Die Verrichtung des Gebets in der Al Aqsa-Moschee gehe mit einer hohen göttlichen Belohnung einher. Demnach ist dieses Gotteshaus ein heiliger und göttlicher Ort und eine Stätte wo Himmel und Erde aufeinander treffen, so der Geistliche weiter.
Der heilige Prophet des Islam, Friede sei mit Ihm, ist von Mekka zur Al Aqsa-Moschee gekommen und von dieser Moschee in den Himmel aufgestiegen.
Der Geistliche fuhr fort: Das zionistische Regime fährt mit der Judaisierung der gesamten palästinensischen Gebiete fort und treibt seine Pläne Schritt für Schritt voran. Damit will es auch noch El Quds zur Hauptstadt seines Regimes machen. Ein utopischer Traum, dessen Umsetzung den USA und dem Weltimperialismus dienen soll.
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