IQNA

14:38 - January 28, 2017
Nachrichten-ID: 2263433
International: Der Vorsitzende des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog hat christliche Verantwortliche in Frankreich aufgefordert, ihre Beziehungen zu den Muslimen zu vertiefen.
Das gab die iranische Korannachrichtenagentur Iqna unter Berufung auf die Internetseite chretinte bekannt.

Jean Louis Touraine ließ in einer Botschaft an den nationalen Kongress des Rates für islamisch-französische Beziehungen wissen: Heutzutage gibt es keine geografischen und gedanklichen Grenzen mehr auf der Welt.

In einer Welt, wo diese Grenzen aufgelöst wurden und Menschen verschiedener Rassen mit unterschiedlichen Denkweisen nebeneinander leben, ist es notwendig, dass Verantwortliche auf dem Gebiet der Religion und Theologie ihre Aufmerksamkeit mehr denn je auf interreligiöse Gespräche richten.

Diese interreligiösen Dialoge sind für die menschliche Gesellschaft von besonderem Wert, für die es keine Alternativen gibt.

An einer anderen Stelle der Botschaft hieß es, dass die Bemühungen von Muslimen und Christen oftmals nicht beachtet werden. Man meint, der Rat für islamisch-französische Beziehungen unternehme absolut keine Schritte zur Förderung des interreligiösen Dialogs. Dem sei aber nicht so und alle Mitglieder des Vereins müssten sich darum bemühen, dieses Bild zu verändern und auszulöschen.
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