International: Der Generalsekretär der libanesischen Hisbollah hat El Quds aus Sicht aller Religionsanhänger als eine heilige Stadt bezeichnet, da diese sowohl muslimische wie auch christliche Heiligtümer in sich birgt.
„Die Ausrufung zum Internationalen El Quds-Tag durch Imam Khomeini hat dafür gesorgt, dass diese Stadt im Herzen der Islamischen Umma fortbestehen bleibt“, sagte Seyyed Hassan Nassrallah auf der Konferenz „El Quds – Hauptstadt Palästinas und der Muslime und Araber“, die jüngst in Beirut stattfand.
Wie Iqna unter Berufung auf den TV-Sender al-Menar berichtet, bemerkte Nassrallah weiter: El Quds ist mit keiner anderen Stadt auf der Welt zu vergleichen, denn sie birgt Heiligtümer der Muslime und Christen in sich und ist gegenwärtig von Besatzern okkupiert, die in keinem Zusammenhang mit den Milliarden von Menschen stehen, welche Liebe für diese Stadt empfinden.
Laut dem Hisbollah-Chef seien in Israel große Bemühungen am Laufen, die alle das Ziel haben, El Quds zur Hauptstadt des zionistischen Regimes aufzurufen. Diesbezüglich liege der Knesset ein Gesetzesentwurf vor, der besagt, dass El Quds als Hauptstadt Israels angesehen werden muss.
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