International: Der britische Historiker und Schriftsteller Tom Holland hat in einem rassistischen Vorgehen die islamische Identität und den heiligen Propheten, Hazrate Muhammad (s.) geleugnet.
Das geht aus einem Bericht der iranischen Korannachrichtenagentur Iqna unter Berufung auf eine in Ägypten erscheinende Zeitung hervor.
Holland sagte: Der Islam ist ein Gemisch aus alten Religionen. So behauptete er in seinem neuesten Buch, dass der Islam gar keine neue Religion sei, im Gegenteil sei der Islam aus alten Glaubensgemeinschaften wie Christentum, Judentum und dem Zoroastrismus entstanden.
„Der Prophet ist ein zum Araber gewordener Homer“, heißt es in dem Buch Hollands. Außerdem sei Mekka nicht die Wiege des Islam. Der Islam sei nahe der jordanischen Stadt Petra entstanden.
Hollands neuestes Buch ist in den Niederlanden erschienen. An der Enthüllung, die im Beisein des Autors in der niederländischen Hauptstadt Amsterdam stattfand, nahmen auch viele islamfeindliche Aktivisten aus dem Kulturbereich teil.
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