IQNA

12:04 - April 12, 2017
Nachrichten-ID: 2303231
International: Mehr als 10 000 jüdische Siedler sind am Dienstag in die Abraham-Moschee in Al Khalil im Westjordanland eingedrungen um das Pessach-Fest zu feiern.
Wie Iqna unter Berufung auf Palestine Info berichtet, waren die Zionisten mit Bussen zu dem Ort gebracht worden.

Soldaten waren zu deren Sicherheit Vorort stationiert worden und die Siedler hatten sich unter starkem Sicherheitsaufgebot im Innenhof der Moschee versammelt.

Militärkräfte des Besatzerregimes hatten zudem weitere Straßenzüge und Stadtteile rund um das Gotteshaus abgeriegelt und den Muslimen war für zwei Tage der Zutritt zur Abraham-Moschee verwehrt.

Zionistische Siedler haben auch in der Stadt Dschenin Teile im Süden überfallen, wobei sie von israelischen Militärkräften Rückendeckung erhalten hatten.

Ebenso war die geehrte Stadt El Quds Schauplatz von Pessach-Feiern zionistischer Siedler, die daraufhin auch auf das Gelände der Al Aqsa-Moschee vordrangen.

Mit dem Pessach-Fest gedenken die Juden der Befreiung der Israeliten aus ägyptischer Knechtschaft und deren Flucht aus Ägypten.
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