IQNA

3:43 - May 13, 2017
Nachrichten-ID: 2324145
Politik und Gesellschaft: Gläubige in Spanien sind bei Freitagsgebeten mit einem Platzmangel konfrontiert.
Dies habe dazu geführt, dass Muslime gezwungen sind, das Freitagsgebet auf Straßen und Plätzen zu verrichten.

Wie Iqna unter Berufung auf eine europäische Zweigstelle berichtet, ist für Muslime der Freitag ein Tag des Gebets, während indes in Spanien der Platz in Moscheen nicht ausreicht, um das Freitagsgebet dort zu verrichten.

Berichten zufolge lebt in Spanien rund eine Million Muslime, denen im ganzen Land lediglich neun Moscheen zur Verfügung stehen.

Das sei Grund dafür, dass Muslime andere Plätze als Gebetsstätten nutzen, so zum Beispiel pakistanische Muslime, welche in der Stadt Badalona auf einem Sportplatz das Freitagsgebet beten.

Der Mangel an Moscheen in Spanien ist ein großes Problem für die Muslime unter anderem auch in Katalonien und Cataluna Levante. Dort leben viele muslimische Migranten.
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