IQNA

23:21 - May 20, 2020
Nachrichten-ID: 3002586
Teheran (IQNA)- Der Führer der jemenitischen Ansarullah-Bewegung hat jegliche Normalisierung der Beziehungen zwischen der arabischen Welt und dem zionistischen Regime verurteilt und den Boykott israelischer und amerikanischer Waren gefordert.

Laut dem Nachrichtensender Almayadeen heilt Abdul Malik al-Houthi, der Führer der jemenitischen Ansarullah-Bewegung, am heutigen Mittwoch anlässlich des internationalen Al-Quds-Tages eine Rede und sagte: “Der letzte Freitag des heiligen Monats Ramadan, der von Imam Chomeini zum internationalen al-Quds-Tag ausgerufen wurde, ist ein wichtiger Tag für muslimische Umma. Der Tag erinnert daran, dass Muslime Verantwortung gegenüber der Palästina-Frage haben.”

Abdul Malik al-Houthi fügte hinzu: “Die Verbrechen Israels gegen das palästinensische Volk sind zu Routine geworden. Darüber hinaus dauert die Belagerung des Gaza-Streifens an.”

Der Führer der jemenitischen Ansarullah-Bewegung verurteilte dann jegliche Normalisierung der Beziehungen zwischen der arabischen Welt und dem zionistischen Regime und forderte den Boykott israelischer und amerikanischer Waren.

 

Der letzte Freitag im heiligen Fastenmonat, dem Ramadan, wurde 1979 durch eine Initiative von Imam Chomeini, den Gründer der IR Iran, zum Internationalen Al-Quds Tag ausgerufen. Es ist ein Tag des Protests gegen die Besetzung Jerusalems (arabisch Al-Quds) und für die ersehnte Befreiung, stellvertretend für die Befreiung aller Unterdrückten [mazlum] und unter Besatzung lebenden Menschen.

 

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