IQNA

10:31 - August 03, 2021
Nachrichten-ID: 3004548
Teheran (IQNA)- Im französischen Supercup trafen in diesem Jahr der OSC Lille als amtierender Meister und Paris Saint-Germain als aktueller Pokalsieger aufeinander. Während des Spiels bekam PSG-Neuzugang Achraf Hakimi permanent den Unmut der Zuschauer zu spüren.

Um den französischen Fußball international bekannter zu machen, wird der Supercup seit 2009 stets im Ausland ausgetragen. In diesem Jahr fiel die Wahl auf Israel. Lille setzte sich mit 1:0 gegen Paris durch, sodass der Hauptstadtklub zum ersten Mal nach acht Jahren ohne diesen Titel in die neue Saison starten muss.

Debütant Achraf Hakimi erlebte von allen PSG-Spielern den bittersten Abend. Er zeigte zu Beginn des Jahres auf Social Media seine Unterstützung für Palästina.

Der Außenverteidiger wurde bei jedem Ballkontakt mit Pfiffen und Buhrufen malträtiert. Dabei habe der Marokkaner mit dem Hashtag Freies Palästina nur zu einer friedlichen Lösung aufrufen wollen.

Hakimi ließ sich vom Publikum nur wenig beeindrucken und zeigte eine ansprechende Leistung.

 

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