IQNA

Jemenitischer Rezitator betonte:

Notwendigkeit der Aussetzung der Einladung von Al-Afasi bei offiziellen Anlässen bis zur Überprüfung seiner Positionen

11:13 - May 01, 2026
Nachrichten-ID: 3014710
IQNA- Koran-Rezitatoren aus Jemen Mohammad Hassan Ali Al-Kabbari schlug unter Bezugnahme auf die Beleidigung des kuwaitischen Rezitators Mishari Rashid Al-Afasi gegen den Iran nach dem US-zionistischen Angriff auf unser Land vor, dass ein Berufsverbot gegen ihn durch ernsthafte Verfolgung der Aussetzung der Einladung Al-Afasis zu offiziellen Veranstaltungen verfolgt werden sollte.

Koran-Rezitatoren aus Jemen Mohammad Hassan Ali Al-Kabbari schlug unter Bezugnahme auf die Beleidigung des kuwaitischen Rezitators Mishari Rashid Al-Afasi gegen den Iran nach dem US-zionistischen Angriff auf unser Land vor, dass ein Berufsverbot gegen ihn durch ernsthafte Verfolgung der Aussetzung der Einladung Al-Afasis zu offiziellen Veranstaltungen verfolgt werden sollte.

Der berühmte Rezitator und Imam der Großen Moschee Kuwaits Mishari Al-Afasi zeigte kürzlich durch die Veröffentlichung eines Clips mit dem Titel "Tabbat Yada Iran wa Al-Ladhi Ma'a Iran" (Niedergang über die Hände des Iran und diejenigen mit dem Iran) seine wahre Gestalt vor der ganzen Welt, gerichtet an alle die mit dem islamischen Iran sympathisieren.

In diesem Clip verzerrt er den Vers "Tabbat Yada Abi Lahab wa Tabb" (Niedergang über die Hände Abu Lahabs und er selbst) und ruft den Slogan "Nieder mit den Händen des Iran und der Muslimbruderschaft", ohne auch nur auf die Verbrechen des zionistischen Regimes in Gaza und das Massaker an unschuldigen Mädchen in Minaab hinzuweisen. Al-Afasi lobte auch einige Führer der Regime in arabischen Ländern.

Dieser kuwaitische Rezitator, der seinen Ruhm in der islamischen Welt und in sozialen Medien missbrauchte und zu einem Werkzeug in der Hand der Regime einiger arabischer Länder wurde, hatte zuvor Donald Trump aufgefordert die Tore der Hölle für den Iran zu öffnen.

In diesem Zusammenhang führte IQNA ein Gespräch mit  dem jemenitischen Koran-RezitatorMohammad Hassan Ali Al-Kabbari. Dazu sagte er: Die Position des kuwaitischen Rezitators Mishari Rashid Al-Afasi und seinen Anhängern über die der Teufel die Oberhand gewann ist eine demütigende und lächerliche Position; denn sie schweigen angesichts des Blutes der Bewohner des Gazastreifens, des Volkes vom Iran, des Libanon und Palästinas und kollaborieren bei der Unterdrückung und Aggression gegen uns Muslime und es ist nicht verwunderlich, dass sie in der Reihe von Benjamin Netanjahu und Donald Trump marschieren.

Er fügte hinzu: Die Verbreitung extremistischer Diskurse durch eine einflussreiche Persönlichkeit wie Mishari Al-Afasi fügt dem islamischen Zusammenhalt Schaden zu, schwächt das Vertrauen in religiöse Organisationen, verzerrt zudem das Bild des Islams in der Welt und wird Islamfeindlichkeit befeuern.

Al-Kabbari antwortete auf eine Frage zur Pflicht von Koran-Aktivisten, Rezitatoren, Hafiz (Koran-Auswendig-Lerner) und Rezitatoren der islamischen Welt gegenüber dieser abweichenden Position: Diese Gruppen müssen eine entschlossene Haltung einnehmen, die auf Reform fokussiert ist und eine Erklärung zum Schutz der Heiligkeit des Korans gegenüber beleidigendem Verhalten gegenüber der Sphäre des Offenbarungswortes veröffentlichen.

Er betonte: Auch müssen Maßnahmen ergriffen werden wie direkter Kontakt zu Al-Afasi zur Erläuterung seiner Fehlhandlung aus religiöser und konventioneller Sicht sowie Einladung zur Reue und öffentlichen Entschuldigung, Darlegung der ethischen und religiösen Maßstäbe die Träger und Auswendig-Lerner des Korans einhalten müssen zur gesellschaftlichen Bewusstseinsbildung, berufliche Sanktionierung durch Aussetzung der Einladung Al-Afasis zu offiziellen Anlässen und Koran-Lehrstühlen bis zur Korrektur seines Ansatzes und Vermeidung einer Legitimierung seiner Abweichung.

Er fuhr fort: Die Stärkung der Vorbildfunktion durch Fokussierung auf Darstellung authentischer Vorbilder, gute Rezitation und Moral vereinen und deren Vorstellung gegenüber der Jugend ist eine weitere notwendige Maßnahme in diesem Bereich.

Al-Kabbari verwies auf die Notwendigkeit die Rezitationen dieses kuwaitischen Rezitators aus Radio- und Fernsehsendern, Massenmedien und sozialen Netzwerken zu entfernen und sagte: Ich stimme der Entfernung von Al-Afasis Rezitationen zu damit er zur Einsicht kommt und die Pflicht der Koran-Rezitatoren, -Auswendig-Lerner und Medienaktivisten ist es vor der Abweichung von Mishari Rashid Al-Afasi zu warnen.

Dieser jemenitische Rezitator äußerte auf die Frage nach der Reaktion der öffentlichen Meinung und der Koran-Aktivisten des Jemen zu diesem Vorfall: Die Rezitatoren und Koran-Aktivisten des Jemen legten ihre Positionen in dieser Angelegenheit klar und sagten  sich von Al-Afasi los; so wie die Freien der islamischen Welt in dieser Sache glanzvolle und ruhmreiche Positionen bezogen; denn Gott sprach in Vers 18 der Sure Al-Hadsch:

«وَمَنْ يُهِنِ اللَّهُ فَمَا لَهُ مِنْ مُكْرِمٍ»

«Und wen Gott erniedrigt, dem gibt es keinen Ehrenden»

Er betonte abschließend: Die religiöse Pflicht der Rezitatoren, Prediger und aller Muslime ist es ihre äußere und innere Haltung zu erklären, vor dem erhabenen Gott die Beleidigung durch Mishari Rashid Al-Afasi zu verwerfen und sich davon loszusagen.

 

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