IQNA

Ein libanesischer Analyst:

IQNA- Die Islamische Revolution wurde zum Vorbild für die Verbindung von Religion, Leben und Fortschritt in der zeitgenössischen Welt

14:12 - February 15, 2026
Nachrichten-ID: 3014349
Teheran (IQNA)- Der Iran ist heute mit seiner kulturellen und auf der koranischen Weltsicht gründenden Stärke ein inspirierendes Vorbild für gerechtigkeitsuchende Nationen, denn er stellte eine Verbindung zwischen Religion, Leben sowie Wachstum und Fortschritt her.

Der libanesische Analyst Bilal Al-Luqais sprach anlässlich des 47. Jahrestages des Sieges der Islamischen Revolution Irans mit IQNA.

Die zentralen koranischen Konzepte als gedankliche und praktische Grundlage der Islamischen Revolution, die Rolle Irans als Vorbild des Widerstands, die Darlegung von Theorie und Praxis Imam Khomeinis (r.) und des hochzuverehrenden Führers (Revolutionsführer) bei der Präsentation eines ausgewogenen Ansatzes, in dem das diesseitige Leben als Einleitung für die jenseitige Vollkommenheit Bedeutung erlangt, die Untersuchung der greifbaren Auswirkungen der Islamischen Revolution auf verschiedenen kulturellen, gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und erkenntnismäßigen Feldern sowie die Betonung der Führungsära Imam Khameneis als Phase, in der diese Auswirkungen greifbarer und umfassender geworden sind, sind die wichtigsten in diesem Interview behandelten Punkte.

Bilal Al-Luqais, geboren 1977 n. Chr. in Baalabek / Libanon promovierte in Politikwissenschaft und Internationalen Beziehungen. Er arbeitet als Autor und Analyst für arabische Medien wie Al-Mayadeen, Al-Manar, Arabi21 und Ra'i Al-Youm und ist zudem als Universitätsprofessor in Beirut tätig. Al-Luqais hat auch eine akademische und analytische Sichtweise auf die politischen und geopolitischen Entwicklungen der Region, einschließlich der Entwicklungen im Zusammenhang mit der Widerstandsachse und Islamischen Republik Iran.

Den vollständigen Wortlaut dieses Gesprächs lesen wir im Folgenden:

IQNA – Wie Sie wissen, wurde die Islamische Revolution Irans auf der Grundlage von Konzepten wie Gerechtigkeit, Freiheit und Würde des Menschen errichtet. Kann man sagen, dass die Islamische Revolution in Wirklichkeit eine Rückkehr zu ursprünglichen koranischen Lehren war?

Unter Berufung auf die Verse des Korans kann man sagen, dass das Ziel des gesamten Korans und Vorschriften, die aus verschiedenen Versen abgeleitet werden der menschlichen Würde besondere Aufmerksamkeit schenkt, so wie Gott, der Erhabene, sagt: „Wahrlich! Wir ehrten die Kinder Adams.“ (Sure 17, Vers 70). Das Thema der Würde des Menschen und in der Folge all die damit verbundenen Lehren sind der Dreh- und Angelpunkt. Auch Imam Ali (a.) betonte die Würde des Menschen besonders.

Die andere Sache ist, dass nichts der Größe und Wert des Menschen gleichkommt. Daher ist Würde des Menschen Zentrum aller Themen, einschließlich der zwei untrennbaren Angelegenheiten: Gerechtigkeit, die die wahre Übersetzung von Würde ist und Freiheit ohne die es keine Würde geben kann.

Auch im Heiligen Koran gibt es viele Verse mit diesem Inhalt, dass der Mensch die Macht der Entscheidungsfreiheit besitzt. Auf diese Weise wurde dieses Geschöpf Gottes von anderen Geschöpfen unterschieden.

Auch in der Lebensweise der Propheten sehen wir, dass das hervorstechendste Ziel der Propheten die Befreiung des Menschen von inneren und äußeren Fesseln war, eine Angelegenheit die aus der Würde entspringt. Das heißt, eine Gesellschaft ohne Würde kann in ihrem Willen nicht frei sein.

Auch Freiheit kann ohne Gerechtigkeit nicht verwirklicht werden, denn Fehlen von Gerechtigkeit führt zu einer Abweichung im Begriff Freiheit, weshalb wir eine Art von Zusammenhalt oder Gleichgewicht oder gleiche Bedingungen und Chancen benötigen.

Diese drei Konzepte sind vollkommene Konzepte, das heißt ihr Ausgangspunkt ist Würde und Gerechtigkeit und Freiheit vervollständigen sie und keines kann vom anderen getrennt werden.

Daraus kann man schlussfolgern, dass die Islamische Revolution – ungeachtet der schwierigen und komplexen Umstände – alle ihre Angelegenheiten direkt aus dem Heiligen Koran, vom Propheten und den Imamen der Ahl al-Bait (a.) inspirierte und man kann sagen, dass dies einer der Aspekte der Bedeutung des reinen Islam Muhammads ist, der dem US-Islam gegenübersteht. Denn US-Islam bedeutet die Religion Islam herabzuwürdigen und sie von ihrer ursprünglichen Quelle zu entfernen, nämlich dem Propheten Muhammad (s.).

IQNA – Gemäß den Versen des Korans ist der Kampf gegen Ungerechtigkeit und Tyrannei eine der wichtigsten Aufgaben der Propheten (Friede sei mit ihnen). Wie konnten die Führer der Islamischen Revolution diese Lehren vom theoretischen Bereich auf den Bereich des Handelns und des gesellschaftlichen Kampfes übertragen?

Jeder, der den Diskurs Imam Khomeinis (r.) zur Zeit der Revolution und Diskurs vom dem Befehlshaber der Muslime Ayatollah Chamenei verfolgt stellt fest, dass diese Revolution ihre Inspiration aus den grundlegenden Konzepten der Religion des Islam schöpfte, die direkt aus ihrer Quelle genommen wurden.

Basierend auf unserem Verständnis der Religion des Propheten Muhammad (s.) meidet das, was aus dem Koran, Propheten und den Imamen der Ahl al-Bait (a.) inspiriert ist, das was Mangel und Unzulänglichkeit aufweist.

Der Unterscheidungspunkt Imam Khomeinis (r.) war, dass er die Revolution direkt aus dem reinen Islam entnahm, ohne von anderen Religionen beeinflusst worden zu sein. Auch im politisch-göttlichen Testament Imam Khomeinis (r.) sehen wir, dass es zu Beginn mit der ath-Thaqalain-Überlieferung (absolut authentische Üebrlieferung, die die Ahl alBait, besondere Mitglieder der familie des Propheten untrennbar mit dem edlen Koran verbindet) beginnt, das betont, dass der Heilige Koran das größere der beiden Gewichte (ath-Thaqal al-Akbar) ist und die Imame das kleinere (ath-Thaqal al-Asghar) und diese beiden zur Verwirklichung des erhabenen Ziels des Menschen miteinander vereint.

Folglich kann man sagen, dass die Islamische Revolution die wichtigste und größte Gabe im heutigen Zeitalter ist. Eine der hervorstechendsten Neuerungen der Islamischen Revolution ist die Ablehnung des unvernünftigen versöhnlerischen Denkens gegenüber Unterdrückung und Unterdrücker und Rechtfertigung von Unterdrückung und Unrecht, die im Namen der Religion erfolgt. Denn im Laufe der Geschichte bis heute gab es Herrscher, die im Namen der Religion Islam den Menschen Unrecht und Unterdrückung zufügten und ihre Unterdrückung wurde gerade von den Geistlichen gerechtfertigt. Dies ist das Gefährlichste, dem wir begegnen.

Daher war einer der Errungenschaften der Islamischen Revolution, dass sie einen Weg mit dem Titel der Bekämpfung gegen Unterdrücker, Sturz der Taghut (Götzen), Plan zum Schutz der Unterdrückten und Kampf gegen Ungerechte schuf.

Die Islamische Republik und das große und verständige Volk Irans kämpften trotz der Probleme und Schwierigkeiten mit denen sie konfrontiert waren bisher nahezu 50 Jahre und die Islamische Republik fand einen sehr einflussreichen und leistungsfähigen Platz in der Welt. Dies bedeutet, dass der Iran die Unterdrückung durch Ungerechte keineswegs rechtfertigte und diese Erfahrung ist trotz der hohen Kosten, die er bisher aufbrachte sehr wichtig und erzielte auch große Erfolge.

IQNA – Der Koran betont stets die innere Wandlung des Menschen als Voraussetzung für gesellschaftlichen Wandel. Wenn wir die Islamische Revolution als eine Fortsetzung der koranischen Wandlung betrachten, was sind aus Ihrer Sicht die Zeichen dieser inneren Wandlung in der iranischen Gesellschaft?

Der Eintritt in das Feld der Herausforderung und offenen Konfrontation stützt sich mehr als alles andere auf eine innere Säule! Das heißt im Inneren des Menschen selbst! Wenn sich die inneren Vorstellungen, psychische Zustand und gedanklichen und vernunftmäßigen Wahrnehmungen des Menschen nicht ändern, wird es grundsätzlich nicht möglich sein die Taghut (Götzen) herauszufordern.

Dies ist genau das was der Heilige Koran betont! Wenn wir den Koran von Anfang bis Ende lesen und die Methode der Propheten bei der Konfrontation mit den Taghut (Götzen) untersuchen, sehen wir dass all diese Methoden auf einem Prinzip aufgebaut sind: „Solange sich gedankliche und psychische Struktur eines Teils der Gesellschaft nicht ändert ist Konfrontation mit den Götzen (Taghut) nicht möglich.“

Wann immer ein Volk geeint und würdevoll ist wird keine Macht der Welt in der Lage sein seinen Weg zu ändern. Diese Wahrheit bewies die Islamische Revolution Irans bis heute.

Denn der Taghut (Götzen) oder ungerechte Herrscher nimmt dem Unterdrückten eine Reihe von Dingen, darunter richtige Wahrnehmung und suggeriert dem Unterdrückten, dass seine Macht absolut ist und es keinen Weg gibt ihm entgegenzutreten. Infolgedessen ist der Unterdrückte gezwungen sich in die Peripherie zu flüchten, anstatt zur Konfrontation zu schreiten.

Aus diesem Grund war die erste Aufgabe der Propheten das Verständnis und Wahrnehmung des Menschen über sich selbst wiederherzustellen! Das heißt seine Wahrnehmung von seinem Platz, seiner Position und seinem Wert zu verbessern und zu korrigieren. Darüber hinaus halfen die Propheten dem Menschen auch die Gegenseite wirklich richtig zu erkennen.

Daher ist der erste Schritt sich gedanklich von dieser Vorstellung zu befreien, dass Unterdrückung ewig ist, der Herrscher der ewige Ungerechte und unveränderliche Realität ist. Alle Propheten sind diesen Weg gegangen und konnten im Laufe der Zeit die Realität verändern.

Der zweite Punkt ist die psychische Dimension der Angelegenheit. Das bedeutet, dass die menschliche Seele oft das Gefühl der Unfähigkeit hat und sich ständig der Ohnmacht ergibt. Aber die Propheten kamen um zu sagen: Wenn der Mensch sich mit der Quelle der Macht verbindet und Willenskraft zeigt, Gott und seinem Recht vertraut und wenn die Gesellschaft sich um dieses Recht herum verpflichtet, dann kann keine Macht der Welt sich ihr entgegenstellen. Daher sind Wille, Entschlossenheit und Einheit um das Recht herum von grundlegender Bedeutung.

Auch heute, wenn wir die Angelegenheit mit koranischem Verständnis betrachten, wann immer ein Volk geeint und würdevoll ist wird keine Macht der Welt in der Lage sein seinen Weg zu ändern. Diese Wahrheit bewies die Islamische Revolution Irans bis heute und auch die Erfahrung der Widerstandsbewegungen bestätigte dies.

Ebendies ist es was Imam Khomeini (r.) und nach ihm Imam Khamenei – möge sein Schatten währen – stets dazu veranlasste den Ansatz der Autorität, Leistungsfähigkeit, Selbstständigkeit und Vertrauens auf Gott (Tawakkul) zu betonen. Dieser Ansatz mag er auch Geduld erfordern, dessen Ergebnisse sind sehr groß, tiefgreifend und fruchtbar! Selbst wenn die ganze Welt sich ihm entgegenstellt.

IQNA – Der Führer der Islamischen Revolution bezeichnen den Koran als das Buch der „Erkenntnis, Erlösung und des Wachstums“. Angesichts der globalen Herausforderungen, wie lässt sich sagen, dass dieser koranische Ansatz die Dynamik und die gläubige Ausrichtung der Islamischen Revolution bei der Konfrontation mit Druck und internationalen Entwicklungen bewahrt hat?

Einer der wichtigsten Kritikpunkte, die allgemein an religiösen Erfahrungen und besonders an islamischen Erfahrungen geäußert wurden ist die Art und Weise ihrer Begegnung mit dem diesseitigen Leben. Viele religiöse Erfahrungen nach der Ära der Propheten waren auf die Welt (Diesseits) gerichtet, aber ihr Diskurs und ihre Ansprache waren stets jenseitsorientiert.

Diese jenseitsorientierte Ansprache wirkte in vielen Fällen wie eine Art Opium für die Menschen und führte dazu, dass sich eine Art von Dualität zwischen Diesseits und Jenseits herausbildete. Im Gegensatz dazu war das was Imam Khomeini (r.) und Imam Khamenei präsentierten völlig anders. Sie betonten, dass der Ansatz des Propheten Muhammad (s.) für beide Welten gilt: sowohl für das Diesseits als auch für das Jenseits. Daher kann man absolut nicht das eine zugunsten des anderen ausschließen oder darauf reduzieren.

Aus diesem Grund war das Hauptbemühen ein richtiges Gleichgewicht zwischen Diesseits und Jenseits herzustellen ein Konzept das in besonders hervorragender Weise in der Ära Imam Khameneis zur Erscheinung kam.

IQNA – Welche greifbaren Auswirkungen hatte die Islamische Revolution Irans auf das Niveau des politischen und gesellschaftlichen Bewusstseins der allgemeinen freien Bevölkerung weltweit?

Wenn wir es genauer sagen wollen: Die Ära Imam Khomeinis (r.) war eine vollkommen revolutionäre Phase; die Ära Imam Khameneis jedoch war die Phase, die den revolutionären Geist mit der praktischen und gegenständlichen Erfahrung verbinden musste. Das heißt, der Eintritt in die Phase der Staatsbildung, die Bewahrung seiner Strukturen, die Bewahrung des revolutionären Geistes, die Bekämpfung des Taghut, und gleichzeitig die Präsentation einer erfolgreichen und greifbaren Erfahrung, deren wirkliche Ergebnisse die Menschen – sowohl im Iran als auch in anderen Ländern – in ihrem diesseitigen und jenseitigen Leben spüren.

Die Ära Imam Khomeinis (r.) war eine vollkommen revolutionäre Phase; die Ära Imam Khameneis jedoch war die die den revolutionären Geist mit praktischen und gegenständlichen Erfahrung verbinden musste. Das heißt Eintritt in die Phase der Staatsbildung, Bewahrung seiner Strukturen, Bewahrung des revolutionären Geistes, Bekämpfung des Taghut (Götzen) und gleichzeitig Präsentation einer erfolgreichen und greifbaren Erfahrung von islamischer Regierung.

Daher bestand die Hauptherausforderung darin, dass die Islamische Revolution Irans, besonders in der Ära Imam Khameneis, einen wirklichen qualitativen Wandel auf dem Feld des diesseitigen Lebens bewirken konnte. Meiner Meinung nach war diese Erfahrung wirklich erfolgreich. Freilich, trotz der sehr schwierigen Bedingungen, Druck, Sanktionen und bisweilen Unfähigkeit einiger Personen Geduld und Ausdauer zu zeigen und sogar trotz Fehlern, die sich manchmal in der Praxis ereignen; aber wenn wir auf das Gesamte schauen kann man sagen, dass ein sehr großes und tiefgreifendes Ereignis stattfand.

Dieser Erfolg ist zu einem großen Teil der Darlegung Imam Khameneis über das Konzept des „diesseitigen Lebens“ und dem, was der Islam und die Revolution in dieser Welt anbieten können, zu verdanken. Einer der Hauptpfeiler dieser Darlegung sind die drei Konzepte „Erlösung, Erkenntnis und Fortschritt“.

Vielleicht ist die wichtigste Errungenschaft der Islamischen Revolution der wissenschaftliche Wandel, der heute sogar bei einigen Seiten Neid und Feindschaft hervorruft. Denn er konnte einen qualitativen Wandel bewirken und in vielen Bereichen, darunter Wissenschaft und Technologie, Entwicklung und Fortschritt, Niveau des globalen Wettbewerbs erreichen. All dies geschah unter Bedingungen in denen der Iran mit härtesten beispiellosesten Druck, Sanktionen und Beschränkungen konfrontiert war.

Auch die Frage der Erkenntnis ist eines der kennzeichnendsten Merkmale, das die islamische Gesellschaft Irans von vielen anderen Gesellschaften unterscheidet. Die Erkenntnisstruktur, Aufmerksamkeit für Wissen und die Produktion von Gedankengut sind heute hervorstechende Eigenschaften der Widerstandsgesellschaften und der Gesellschaften, die an die Islamische Revolution glauben.

Dies geschieht während einige andere Gesellschaften vielleicht auf bestimmten praktischen oder beruflichen Gebieten Fähigkeiten besitzen, jedoch hinsichtlich des Bewusstseins und Produktion von Erkenntnis keinen Fortschritt erzielt haben. Daher ist die Erfahrung der Islamischen Republik Iran fortgeschrittener als viele andere Erfahrungen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Erfolge der Islamischen Revolution tiefgreifende und weitreichende Veränderungen auf der Ebene aller Nationen bewirkten. Heute sind diese Revolution und die Islamische Republik Iran praktisch zu einem Damm und Hindernis gegen die Arroganz (Istikbar) geworden. Einem Damm, der das Übel der Feinde nicht nur von der islamischen Gemeinschaft (Ummah), sondern von allen Unterdrückten der Welt abwehrt.

Jeder weiß, dass die Stärke Irans nicht in seiner militärischen Dimension liegt, sondern der eigentliche Kern ist jenes kulturelle, gedankliche Programm und jene Veränderungen, die die Revolution Imam Khomeinis (r.) im menschlichen Bewusstsein der Nationen und der Widerstandsbewegungen bewirkte.

IQNA – Teilen Sie uns abschließend bitte mit, inwieweit die klare Haltung der Islamischen Republik Iran im Kampf gegen den Kolonialismus und die globale Arroganz (Istikbar) bei der Veränderung des regionalen Kräftegleichgewichts erfolgreich war?**

Heute ereichte die Islamische Republik eine sehr fortgeschrittene und entscheidende Position und alle Nationen, die der Unterdrückung durch USA überdrüssig wurden stehen heute praktisch hinter der Islamischen Republik! Mit anderen Worten: Die Islamische Republik steht in der ersten Reihe; wie der Befehlshaber der Gläubigen Ali ibn Abi Talib (a.) stets zum Schutze der Religion, Verteidigung der Muslime und Unterstützung der Unterdrückten in der ersten Reihe.

Heute spielt die Islamische Revolution Irans die Vorbildrolle für viele Nationen und traten indem sie kulturell, gedanklich und psychisch von der Islamischen Republik Vorbild nehmen in das Feld des Kampfes gegen die Ungerechten und Taghut (Götzen).

 

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