
IQNA: Am Freitag versammelte sich auf dem „as-Sab'in-Platz“ in Sanaa, der Hauptstadt des Jemen, eine gewaltige, millionenstarke Menschenmenge aus verschiedenen gesellschaftlichen Schichten und Gruppen, die am Marsch zum Internationalen Quds-Tag teilnahm. (Quelle: al-Masirah)
Die Teilnehmer dieses Marsches trugen Fahnen zur Unterstützung Palästinas und zur Verurteilung der Besatzung durch das zionistische Regime und betonten, dass Quds (Jerusalem) die zentrale Angelegenheit der islamischen Gemeinschaft (Umma) bleiben wird und dass die Unterstützung des Volkes Palästinas eine religiöse und menschliche Pflicht ist.
Sie erklärten, dass die große Teilnahme auf dem as-Sab'in-Platz eine starke Botschaft der Solidarität mit den Menschen in Gaza und Palästina darstellt und zugleich das wachsende Bewusstsein der Bevölkerung über die Gefahr amerikanischer und israelischer Projekte in der Region sowie den festen Willen zur Fortsetzung der Unterstützung des Widerstands bis zur Befreiung des Landes und der Heiligtümer widerspiegelt.
Auch der „Taksim-Platz“ in der türkischen Stadt Istanbul war heute Schauplatz einer Veranstaltung zum Internationalen Quds-Tag. Tausende türkische Bürger erklärten mit Fahnen Irans, der Türkei und der libanesischen Hisbollah in ihren Händen ihre Solidarität mit dem Volk Palästinas und betonten die Notwendigkeit den Angriffen des zionistischen Regimes auf Quds (Jerusalem) und die besetzten Gebiete Palästinas entgegenzutreten.
Die Veranstaltung fand unter dem Motto „Jerusalem, die Achse der islamsichen Gemeinschaft (Umma)“ statt. Die Teilnehmer hielten Fahnen Palästina und Bilder von Kommandeuren der Widerstandsachse in den Händen und trugen Plakate zur Unterstützung der Einheit der islamischen Gemeinschaft (Umma) und der Sache Palästina.
Die Teilnehmer dieses Marsches würdigten die Rolle der Islamischen Republik Iran bei der Initiierung des Internationalen Quds-Tages und betonten, dass diese Initiative dazu beitrug die Sache Palästina im Bewusstsein freier Völker lebendig zu halten.

Dem Bericht zufolge nahmen auch die Muslime Pakistans am Freitag gemeinsam mit der revolutionären Nation Iran und den Freiheitsliebenden der Welt in großer Zahl an den einheitsstiftenden Märschen zum Internationalen Quds-Tag teil. Dabei erneuerten sie ihren Treueschwur gegenüber dem Oberhaupt der edlen Revolution, riefen „Labbaik ya Khamenei“ (Deutsch: Ich bin bereit!) und erklärten ihre unerschütterliche Unterstützung für die Verteidigung Palästinas sowie ihre Ablehnung der Aggression des US-zionistischen Regimes gegen Iran.

Tausende Anhänger der Widerstandsachse, der Befreiung Palästinas sowie Unterstützer der edlen Islamischen Revolution Irans schlossen sich heute in großen und kleinen Städten Pakistans nach dem Freitagsgebet den großen Versammlungen zum Internationalen Quds-Tag an. Sie folgten damit dem historischen Aufruf von Imam Khomeini (r.) und erneuerten ihren Bund mit dem Märtyrerführer der edlen Revolution Großayatollah Khamenei (r.).
In Islamabad fand die einheitsstiftende Versammlung zum Internationalen Quds-Tag unter Beteiligung der Partei Majlis Wahdat-e-Muslimeen, der Bewegung Bidari-ye Ummat-e Mustafa (r.), der Jamaat-e Islami, des Nationalen Solidaritätsrates, der Imamiyah-Studentenorganisation, des Rates schiitischer Gelehrter und der Partei Tehreek-e Islami statt.
Auch in Thailand fand vor der Botschaft des zionistischen Regimes in Bangkok unter Teilnahme vieler Muslime und Unterstützer Palästinas ein Marsch zum Internationalen Quds-Tag statt.
Die Teilnehmer verurteilten mit Fahnen und Protestplakaten in den Händen die Verbrechen des zionistischen Regimes gegen das Volk Palästinas.
Bei dieser Versammlung erklärten die Teilnehmer insbesondere ihre Unterstützung für das iranische Volk als wichtiges und weltweit beachtetes Thema und betonten zugleich ihre Solidarität mit dem Volk Palästinas und der Widerstandsfront.

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