IQNA

Generalsekretär der Ansarallah Jemen:

Internationaler Quds-Tag Anlass für Aufstand der islamischen Gemeinschaft (Umma) gegen zionistische Gefahr

17:12 - March 15, 2026
Nachrichten-ID: 3014514
IQNA- Der Generalsekretär der Ansarullah Jemen erklärte, die Festlegung des Internationalen Quds-Tages war eine erfolgreiche und äußerst bedeutsame Initiative Imam Khomeinis und betonte: Die aufrichtige Unterstützung der Sache Palästinas ist Maßstab für Befreiung von ausländischer Vorherrschaft.

IQNA: Der Generalsekretär der Ansarullah Jemen Sayyid Abdulmalik Badr al-Din al-Huthi sprach anlässlich der Nächte des gesegneten Monats Ramadan und Qadr-Nächte sowie im Vorfeld des Internationalen Quds-Tages über Entwicklungen in der Region. (Quelle: Al-Masirah)

Der Generalsekretär der Ansarullah sagte in dieser Rede: Die Veranstaltung des Internationalen Quds-Tages am letzten Freitag des gesegneten Monats Ramadan hat große Bedeutung. Der Internationale Quds-Tag erinnert an die heilige und religiöse Verantwortung der islamischen Gemeinschaft (Umma) gegenüber der großen Frage unserer Zeit, nämlich Palästina! Er erinnert die islamische Gemeinschaft (Umma) an ihre Verantwortung der jüdisch-zionistischen Gefahr entgegenzutreten, die Palästina, Quds (Jerusalem) und andere arabische Gebiete besetzt.

Al-Huthi fügte hinzu: Die jüdisch-zionistische Gefahr strebt die Zerstörung der Al-Aqsa-Moschee und Errichtung eines Groß-Israels durch Besetzung der Länder der Region und vollständige Kontrolle über sie an. Die jüdisch-zionistische Gefahr richtet sich in Wirklichkeit gegen den Islam, gegen die Muslime und gegen die islamischen Heiligtümer. Der Internationale Quds-Tag ist Anlass für das Erwachen und Aufstand der islamischen Gemeinschaft (Umma) um ihre heiligen Pflichten und Aufgaben zu erfüllen und der jüdisch-zionistischen Gefahr entgegenzutreten. Er hält die Palästinafrage im Gewissen und im Bewusstsein der islamischen Gemeinschaft (Umma) lebendig.

Der Generalsekretär der Ansarullah fuhr fort: Imam Khomeini war Initiator des Internationalen Quds-Tages und rief damals dazu auf die Quds-Frage zum Maßstab zu machen und eine entschlossene Haltung der islamischen Welt gegenüber dem jüdisch-zionistischen Feind einzunehmen. Die Islamische Republik Iran stellte sehr früh die Palästinafrage an die Spitze ihrer Prioritäten und bewies durch ihre Standhaftigkeit in dieser Haltung ihre Aufrichtigkeit und Glaubwürdigkeit.

Er betonte: Die aufrichtige Unterstützung der Sache Palästina gehört zu den Maßstäben für Unversehrtheit und für Befreiung von der Vorherrschaft äußerer Mächte sowie dafür, sich ihnen nicht zu unterwerfen. Die Ereignisse und Entwicklungen über all die Jahrzehnte bis zur heutigen Phase beweisen wer gegenüber der Sache Palästina und ihrer Unterstützung aufrichtig war und wer log. Die Ereignisse im Laufe der Zeit legten den Menschen die Wahrheiten und Tatsachen angesichts aller lügenhaften Angriffe und irreführenden Zweifel, die durch die propagandistischen Sprachrohre der Zionisten gegen die aufrichtige Haltung der Islamischen Republik Iran und der freien Menschen der islamischen Gemeinschaft (Umma) verbreitet wurden, offen und verdeutlichten dies.

Abdulmalik Badr al-Din sagte in einem weiteren Teil seiner Ausführungen: Die propagandistischen Sprachrohre der Zionisten bemühten sich stark die islamische Gemeinschaft (Umma) auf einen Weg der Gleichgültigkeit gegenüber der Preisgabe und Vernichtung der Sache Palästina zu führen, der Palästinafrage keine Bedeutung beizumessen und in einen neutralen Zustand zu versetzen. Die Initiative Imam Khomeinis den letzten Freitag des gesegneten Monats Ramadan zum Internationalen Quds-Tag zu erklären war eine erfolgreiche und sehr wichtige Initiative.

Der Generalsekretär der Ansarallah erklärte: Die Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte und auch das was heute geschieht zeigt wer in der Palästinafrage aufrichtig ist und wer lügt. Diese Entwicklungen legten die Wahrheit gegenüber der Propaganda und der Zweifelstreuung zionistischer Medien über die Haltung der Islamischen Republik Iran und der freien Menschen der islamischen Gmeinschaft (Umma) offen. Die mit dem Zionismus verbundenen Medien und Tribünen versuchten stets die islamische Gemeinschaft (Umma) davon abzuhalten mit dieser Haltung zu sympathisieren und positiv auf sie zu reagieren. Ebenso bemühen sie sich die islamische Gemeinschaft (Umma) in Gleichgültigkeit verfallen zu lassen und die Palästinafrage dem Vergessen preiszugeben.

 

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