IQNA

Schließung Al-Aqsa-Moschee durch Zionisten den 33. Tag

18:24 - April 04, 2026
Nachrichten-ID: 3014597
IQNA- Nachrichtenquellen gaben bekannt, dass 33 Tage seit der Schließung der Al-Aqsa-Moschee durch die zionistischen Besatzer vergingen.

IQNA: Inmitten des aufgezwungenen Krieges des zionistischen Regimes und der USA gegen Iran dauern die Beschränkungen der zionistischen Besatzer gegen die Al-Aqsa-Moschee an. (Quelle: Al-Mayadeen)
Nachrichtenquellen erklärten: Die Al-Aqsa-Moschee ist nun am 33. Tag durch die zionistischen Besatzer geschlossen.

Dies geschieht während gestern (Dienstag) eine Reihe arabischer und islamischer Länder in einer gemeinsamen Erklärung die Verletzung der Rechte der muslimischen und christlichen Palästinenser sowie die vom zionistischen Regime auferlegten Beschränkungen gegen die Al-Aqsa-Moschee und die Grabeskirche verurteilten.

Die Außenminister von Jordanien, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Ägypten, der Türkei, Pakistan und Indonesien verurteilten in einer scharf formulierten Erklärung die Beschränkungen, die das zionistische Besatzungsregime den muslimischen und christlichen Palästinensern im besetzten Jerusalem auferlegt, darunter Verhindern des Eintritts Gottesdienst Leistende Palästinas in der Al-Aqsa-Moschee und Verbot der Abhaltung christlicher Zeremonien in der Grabeskirche dieser Stadt.

In dieser Erklärung wurden die Maßnahmen der Besatzer als eindeutige Verletzung des Völkerrechts, einschließlich der internationalen humanitären Grundsätze, sowie als Verstoß gegen den bestehenden historischen und rechtlichen Status dieses heiligen Ortes bezeichnet.

Die Außenminister der genannten acht Länder betonten ihre entschiedene Ablehnung der rechtswidrigen Maßnahmen und Einschränkungen des zionistischen Regimes gegen Muslime und Christen im besetzten Jerusalem.

Diese Länder erklärten, dass Tel Aviv als Besatzungsmacht keinerlei Souveränität über das besetzte Jerusalem besitzt und alle Maßnahmen die den Zugang der Menschen zu ihren Gebetsstätten in Jerusalem behindern eingestellt werden müssen.

In dieser Erklärung wurde vor den Gefahren dieser Maßnahmen für Frieden und Sicherheit in der Region und in der Welt gewarnt.

Sie betonten, dass die gesamte Fläche der Al-Aqsa-Moschee Gebetsstätte der Muslime ist und dass die Jerusalemer Stiftungsverwaltung (Waqf) sowie die Al-Aqsa-Moschee, die dem jordanischen Ministerium für Stiftungen und islamische Angelegenheiten unterstehen, die einzige gesetzliche Stelle mit exklusiver Zuständigkeit für die Verwaltung der Angelegenheiten des heiligen Bezirks von Jerusalem sind.

 

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