International: Die Führer der zwei abrahamitischen Religionen Islam und Christentum tafen sich gestern, 04. September, zu einem Eftar-Fest in Athen. Dabei betonte man die Notwendigkeit des Ausbaus der Beziehungen zwischen beiden Religionen.
Iqna meldet unter Berufung auf die türkische Zeitung Zaman, dass bei einem Eftar-Fest, zu dem die Muslime in Athen geladen hatten, Politiker, Führer aus der orthodxen Kirche, Botschafter islamischer und nichtislamischer Länder in Athen, Mitglieder der islamischen und christlichen Verbände in Griechenland und eine große Zahl von Freiwilligen zur Unterstützung Gazas teilgenommen haben.
Die Anwesenden betonten die Notwendigkeit der Geschlossenheit unter Ahängern verschiedener monotheistischer Glaubensrichtungen; ein Dialog zwischen den Religionen bildet den Beginn von Frieden und Ruhe für die Welt; Hilfeleistung an die Menschen in Gaza sei die menschliche Pflicht aller, so die Teilnehmer.
Man sprach bei diesem Empfang auch über die Probleme der muslimischen Gemeinnde in Griechenland. Die Patriarchen der griechischen Kirche versprachen, sich der Probleme der Muslime und beosnders dem Bau einer Moschee sowie Gebetsstätten für Musilme anzunehmen.
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