International: An gestrigen Sonntag haben Soldaten des zionistischen Regimes die Al Aqsa-Moschee überfallen.
Bei einer spontanen Aktion seien 10 israelische Militärkräfte in Begleitung eines Sicherheitsbeamten in das Gotteshaus eingedrungen, hieß es in einem Bericht der iranischen Korannachrichtenagentur Iqna unter Berufung auf die Internetseite Palestine Info.
Beim Betreten der Moschee herrschte ein starkes Sicherheitsaufgebot, die Soldaten seien mehrere Male in den Innenhof und das Gotteshaus eingedrungen. Dies sei eine äußerst ernste Bedrohung gewesen, gab die Stiftung für Waqf und Aqsa-Erbe bekannt.
Dem Bericht zufolge haben zudem neue Ausgrabungen unter dem Gotteshaus begonnen. Diese erfolgen unter dem Vorwand, man habe eine historische Mauer unter der Moschee in der Region Silwan entdeckt.
Israel beabsichtigt unter anderem die Errichtung mehrerer Parkanlagen und neuer jüdischer Siedlungen nahe der Al Aqsa-Moschee. Damit wollen die Zionisten die Identität von El Quds und Umgebung grundlegend verändern.
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